Triumph Tiger 900 GT PRO 2021 




Zum Jahresanfang hatte ich gleich ein Motorrad zum ER-Fahren bzw. Testen auf dem  Hof der Redaktion stehen, auf welches ich mich wirklich gefreut habe. Es gibt ja Maschinen, die man selber  nicht so auf dem Schirm hat, andere sehr wohl im Blick, ohne dass sie unbedingt etwas für einen persönlich sind und dann halt die 3. Art, die man aufmerksam beobachtet und sich durchaus vorstellen könnte, so ein Modell auch privat zu fahren.


Für mich persönlich gehört eben die „kleine“ Triumph Tiger zu einem solchen Modell. Seit der ersten Generation und dem damaligen Redaktionstest beobachte ich die Entwicklung und zudem sind auch zwei der Vorgängerversion (Tiger 800) im Freundeskreis beheimatet. Daher kenne ich die Tiger-Reihe ganz gut und konnte die 800er Variante diverse Male probieren.

Umso gespannter war ich natürlich auf das Update, nun leicht am neuen Namensanhängsel „900“ zu erkennen. Die Namensänderung stammt natürlich von der Hubraum-Vergrößerung des Motors, statt der bisherigen 799cm³ hat der 3 Zylinder-Motor nun ein Volumen von 888 cm³.

Aber auch im hinteren Teil der Benennung gibt es Änderungen und das war wirklich eine gute Idee.
Die bisherige Benennung war ja nicht sonderlich „geländegängig“, da folgte einem „Tiger 800“ so kryptische Kürzel wie XR, XRX, XCA, XCX, XRX oder XRT, je nachdem welche Variante man wählte. Um das alles vom Papier sauber einzusortieren musste man da schon etwas tiefer eintauchen.

Mit diesem kleinen Namens-Chaos hat Triumph nun gottseidank Schluss gemacht.
Von der Tiger 900 gibt es nun eine Modellrichtung „Straße“ und „Enduro“, die hören auf die Name GT und Rally. Dazu gesellt sich dann jeweils eine „Pro“-Version mit verbesserter Ausstattung und bei der GT noch eine „Low“-Variante mit niedriger Sitzhöhe. 
Fertig. So klar, so einfach und selbst ohne sich tief einzulesen, weiß man sofort, woran man ist. Gute Entscheidung!



Die GT kommt auf Reifen der Größe 100/90-19 und 150/70-17 daher, die Rally fährt vorne standesgemäß mit 90/90-21 herum. Die Federwege unterscheiden sich natürlich, die GT bietet 180mm vorne und 170mm hinten und die Rally 240mm vorne und 230mm hinten.

Da wir in der Redaktion eher die Straßenfahrer sind, hatten wir daher auch die Tiger 900 GT im Fuhrpark, dann bitte auch gleich in der Pro-Version. Die Rally wäre sicher nicht weniger interessant gewesen, soll sie doch durchaus gewisse Offroad-Fähigkeiten (soweit sowas in dieser Gewichtsklasse so geht) mit nur sehr geringen Abstrichen für den Straßenbetrieb mitbringen. Um das Gesamtpaket sachlich einschätzen zu können, sollte man sich dazu aber wohl auch abseits befestigter Wege recht souverän bewegen und das ist, wie schon angedeutet, nicht so unser Spezialgebiet.




anbei eine Abbildung der Rally Variante.



Nun also zur Tiger 900 GT Pro. Die Maschine ist nicht nur ein Upgrade der alten Version, sondern komplett neu entwickelt. Sowohl optisch als auch technisch lies Triumph da keine Schraube auf der anderen. 

Trotz größerem Motor ändert sich aber nichts an der Leistung. Nach wie vor bringt die „kleine“ Tiger 70kW/95PS an den Start. Eine Punktlandung für die mögliche Drosselung auf 35kW, um die Maschine auch mit dem A2-Führerschein fahren zu dürfen.


Dank des Mehr an Hubraum liegt die Maximalleistung nun aber schon bei

 8750 1/min an (Tiger 800 bei 9300 1/min), zudem werden nun 87Nm bei 7250 1/min erreicht (alt: 79Nm bei 7850 1/min).


Im Innenraum des Motors hat sich jeweils die Bohrung der Zylinder von 74 auf 78mm erhöht, der Hub blieb mit 61,9mm identisch.





Ansonsten ist natürlich alles am Start, was man heute so verbaut: Kurven-ABS samt Traktionskontrolle, Anti-Hopping-Kupplung, diverse Fahrmodi, TFT-Display und LED-Licht. Touringmäßig gibt es noch einen Tempomat sowie eine Griffheizung.

Die Pro-Versionen bieten zudem noch einen Schaltassistenten mit Blipper-Funktion, ein elektrisch einstellbares Federbein, My Triumph Konnektivitätssystem, Hauptständer, Nebelscheinwerfer, Sitzheizung vorne und hinten sowie ein Reifendruck-Kontrollsystem.




So viel vorweg zu den technischen Daten und Ausstattungsmerkmalen. Nun wird es aber Mal Zeit, Platz zu nehmen und den Motor zu starten!


Der Drilling erwacht nach einem kurzen Druck auf den Starter mit recht sattem Sound. In Anbetracht der immer relevanteren „Lärmproblematik“ nehme ich mir vor, nach der Runde einen Blick in den Fahrzeugschein zu werfen. Jeder hat wohl inzwischen von dem „Tiroler Modell“ mit einigen Streckensperrungen ab einem Standgeräusch von 95dB gehört. Direkt an dieser Stelle aber die Auflösung, eingetragen ist in den Papieren (unter U.1) beruhigende 92dB. Na bitte, es geht doch!


Ich blättere mich erst einmal etwas durch die Funktionen des riesigen 7“ Displays, dieses gehört zu den aktuell größten Modellen auf dem Markt. Super abzulesen, alle wichtigen Infos klar zu erkennen und diverse Skins nach persönlicher Vorliebe gibt es auch. Der Joystick für die Menüführung wird mit dem linken Daumen bedient. Das ist hin und wieder etwas fummelig (beim Drücken für Bestätigung erwischt man auch schon mal eine Bewegung in eine Richtung), aber im Großen und Ganzen ist es hinreichend simple und selbsterklärend. Das etwas diffuse Schaltergefühl bleibt übrigens beim Blinkerhebel vorhanden, auch der lässt einen knackigen Druckpunkt vermissen. Da haben die älteren mechanischen Schalter ja doch öfters noch etwas mehr Haptik zu bieten.


Aber auch das ist natürlich nur die erste Wahrnehmung und nicht etwa ein wirkliches Problem, daran gewöhnt man sich schnell gewöhnt. 




Nach wenigen hundert Metern verlasse ich schon auf dem direktesten Wege den Innenstadtbereich und kann die Drehzahl ein wenig die Leiter heraufklettern lassen. Der nun erstmals genutzte Schaltautomat vollzieht geschmeidig seine Arbeit, was bei diesem Szenario auch nicht anders zu erwarten ist.


Was aber wirklich als Großartig zu Werten ist: Das tut er später genauso im Stadtverkehr! 


Die Technik stammt ja bekanntlich aus dem Sportbereich, wo man in die Regel die Gänge weiter ausfährt und immer ordentlich am Gas hängt.

Bummelt man hingegen mit ¼ Gas Innerorts hinter einer Blechlawine her, ist so ein Schaltautomat ganz gerne etwas ruppig. Man merkt ihm meist an, dass er fürs Herumbummeln nicht gemacht ist. Bei der Tiger hingegen ist das benehmen völlig handzahm. Bei minimalem Gas und 2500 1/min einfach die Schaltwippe streicheln und butterweich springt der nächste Gang hinein. Sachter kann man das mit der Kupplung auch kaum machen. Anders herum, also hinunter, läuft es ebenso. Ausrollend mit leicht betätigter Bremse einfach einen Gang nach dem anderen runtersteppen, bis man geschmeidig unten angekommen ist. Ich bin extrem beeindruckt, so einen weichen Schaltautomaten/Blipper hatten wir  bisher noch nirgends!

 Bis auf das Anfahren bzw. beim Auskuppel kurz vor dem Stand braucht man die Kupplung wirklich nicht. Chapeau!







Da es etwas frisch ist, schalte ich die Heizgriffe und auch die Fahrersitzheizung ein, beides in mehreren Stufen verstellbar. Die jeweilige Einstellung ist im Display zu erkennen, je nach Stufe auch farblich unterschiedlich. Die Schalter befinden sich gut erreichbar am linken Griff, einmal für den Daumen direkt neben dem Griffgummi und einmal für den Zeigefinger auf der Oberseite der Schaltereinheit. Ich gehöre ja ehr zu den Typen, die eine Sitzheizung im Auto so gar nicht brauchen. Aber auf einem Motorrad, wo es sich ja nun rund um einen herum permanent abkühlt, ist das gar keine schlechte Sache! Die Sitzposition passt prima, für mich auch in beiden der verschiedenen Höhen der Sitzbank. Zwei kurze Stangen auf der Unterseite des Sitzes, die per Gummihalterung befestigt sind, lassen sich leicht in der Position umstellen. So hat man die Wahl zwischen 810 oder 830mm Sitzhöhe. Ebenso funktionier die Scheibe für mich hervorragend, was wirklich selten der Fall ist. Diese ist natürlich auch in mehreren Stufen per Hand an einer Metallquerstrebe verstellbar, das funktioniert auch während der Fahrt ganz gut. Die Strebe einfach leicht zu sich hin ziehen und danach rauf oder runter, wie es gerade gefragt ist. 



Zu guter Letzt habe ich sogar in den Rückspiegel noch eine perfekte Sicht nach hinten. Ich saß also sehr bequem, der Ergonomie passte und mit vollen 20l-Tank versprach mir der Bordcomputer 380km Reichweite. Und so gut wie man hier gebettet ist, könnte man die sicher auch in einem Rutsch abfahren.


Seinen Anteil daran hat auch das prima funktionierende Fahrwerk. Immer direkt genug, dass man jederzeit bestens über die aktuelle Straßenlage informiert ist und dabei trotzdem noch so komfortabel, dass auch ein flotter Ritt über schlechtes Geläuf nicht zum Rodeo wird. Je nach persönlichem Geschmack ist die Härte zudem auch einfach elektronisch über das Bordsystem einzustellen, wenn es an der Hinterhand einmal nicht so ganz passen sollte.



Der neue Motor tritt recht kräftig an, vom ersten Gefühl her wurde da zum alten Antrieb doch eine ordentliche Schüppe draufgelegt. Zum Glück fährt ein alter Freund eine Tiger 800 und so sollte dem Direktvergleich einige Tage später nichts im Wege stehen! Um es hier vorweg zu nehmen: Mein erster Eindruck sollte mich nicht täuschen: der neue 900er Antrieb geht in allen Lebenslagen (also Drehzahlbereichen) deutlich kräftiger ans Werk als sein Vorgänger.

Was auch beim direkten 1:1 Vergleich auffällt: Die Motoren unterscheiden sich im Klang und auch von der Laufruhe. Der alte 800er ist im direkten Vergleich seidenweich, der 900er spürbar unruhiger mit kernigerem Klang. Die Auflösung dieser Erkenntnis ist ein geänderter Hubzapfenversatz. Während der alte Drilling eine gleichmäßige Zündfolge von 240-240-240° aufweist, zündet der 900er mit 270-270-180°, also technisch ähnlich wie die 4-Zylinder-Crossplane-Motoren bei Yamaha, auch gerne „Big Bang“ genannt. Dieses Verfahren soll die Drehmomentkurve fülliger gestalten.


Wie dem auch genau sei, ob nun auch durch diese Änderung oder nur den größeren Hubraum, es funktioniert gut. Der 900er läuft  nicht störend unruhig, man merkt im 1:1 Vergleich aber doch den Unterschied.


Wenn ich schon beim Vergleich bin, will ich der Ordnung halber noch anführen, dass bei der hier mitgenommenen 800er der Lenker etwas breiten und auch ein wenig flacher montiert ist. Es handelt sich allerdings um ein XC-Modell (also die geländegängiger Variante, bei der 900er „Rally“ genannt), daher soll die Aussage jetzt nicht unbedingt pauschal gelten.

Ach ja, auch die neue 900er setzt bei forcierter Fahrweise relativ flott mit den Fußrasten auf, allerdings sind dort auch noch ein einige Zentimeter lange „Abstandshalter“ montiert, die leicht zu entfernen sein dürften.





Kommen wir noch einmal zum „Bordcomputer“ zurück. Neben den verschiedenen Skins für die Optik gibt es noch diverse möglichkeiten zum Einstellen, darunter auch das hintere, elektrische Federbein. Es gibt Voreinstellungen für Feder-Vorspannung in Form von Beladungssymbolen: Alleine, mit Gepäck, zu zweit oder aber zu zweit mit Gepäck. Dazu kommt noch eine vielstufige Einstellung der Zugstufe von Komfort bis Sport.


Und wenn man schon so ein tolles, großes Display vor sich hat, sollte man das doch auch für weitere Infos nutzen können, wie z.B. Navigation.


Auch hier bietet Triumph etwas in Verbindung mit der „My Triumph“-App an. Neben diverse Daten (aktuelle Fahrt, Fahrtenprotokoll) bietet die App auch eine Navigation auf Basis von Google Maps an. Hier kann man übrigens auch diverse Zwischenziele einfügen (max. 21 Stück). Immerhin schon ein Fortschritt zu simple A -> B Navigation. Ein vollwertiger Ersatz für ein „echtes“ Motorradnavi mit Import von vorgefertigten Routen oder selbständiger Suche kurvenreicher Strecken etc. ist das zwar noch nicht, aber immerhin.



Hier setzte ich ja in Zukunft verstärkt auf die Integration von Android Auto oder Apples CarPlay (wie z.B. die aktuelle Honda Africa Twin). Warten wir einmal ab, was da die Zukunft bringt.






An dieser Stelle noch kurz der Hinweis, dass ein Praktischer Test außerhalb der App leider nicht möglich war, da der Bordcomputer einen Defekt im BT Bereich aufwies


 (wurde danach seitens Triumph bestätigt): Weder die BT-Verbindung mit dem Smartphone noch die Einstellung der Federvorspannung hinten funktionierte bei unserer Testmaschine.



Die Tiger kommt in Sachen Ausstattung auf Top Niveau daher, alleinig eine Berganfahr-Hilfe wäre noch Grandios gewesen.

Daran kann man wohl erkennen, auf welchem Niveau ich hier zu Jammern versuche!



Unsere Testmaschine war zudem noch mit einem Koffersystem aus dem Triumph-Zubehörprogramm ausgestattet. Was mir dabei gefiel, war die Nutzung vom Givi Monokey-System. So kann man auch andere Koffer nutzen, ohne noch auf ein Trägersystem eines Drittanbieters zurückgreifen zu müssen.



Die Koffer waren (wegen des hochgezogenen Schalldämpfers) asymmetrisch und konnten über einen speziellen Mechanismus auch oben auf nur einer Seite aufgeklappt werden. Praktisch, wenn man nur gerade einmal etwas Kleines aus einem Koffer braucht.





Nicht ganz so schöne: Wenn man einen Tankrucksack montieren möchte (wir hatten ein QuickLock-System von SW-Motech zur Verfügung), muss dieser einen ganz ordentlichen Abstand zum Lenker halten, da sich zwischen Tankstutzen und Lenker das Zündschloss befindet. Oder man muss den Tankrucksack entnehmen, bevor man an den Zündschlüssel möchte.


Abschließend bleibt zu sagen: Ich hatte auf meinen Touren richtig viel Spaß mit der Britin! Hier hat Triumph ein richtig tolles Reisemobil auf die Räder gestellt. Die alte, schon sehr gute 800er Tiger wurde in allen Bereichen punktgenau verbessert. Obwohl in der Spitzenleistung nicht gesteigert, hat der 900er Drilling in allen Lebenslagen mehr Dampf als sein Vorgänger und der montierte Quickshifter/Blipper ist ein absolutes Sahnestück! Den werde ich nach dem Umstieg auf die eigene Maschine sicher am meisten vermissen!


Mehr Reisemotorrad braucht wohl kein Mensch, well done Triumph!

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2025 YAMAHA TRACER 9 GT und TRACER 9 GT+ HIGHLIGHTS ZUSAMMENFASSUNG
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Noch stärker, markanter und darauf ausgelegt, alle hinter sich zu lassen. Die KTM 990 DUKE R 2025 setzt neue Maßstäbe im Naked Bike-Mittelklassensegment und baut dabei auf der bestehenden KTM 990 DUKE-Plattform auf, der sie einen neuen Flair verleiht.  Kurz gesagt: Mit dem sportlicheren Erscheinungsbild und der READY-TO-RACE-Philosophie nimmt sie unweigerlich die Spitzenposition ein. THE PUNISHER – so leistungsstark wie keine andere.
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Mit einer Reihe von Premium-Modellen, vom kultigen TMAX bis hin zum XMAX 300 und XMAX 125, gehören die Yamaha Sport Scooter zu den Bestsellern in ihren Kategorien. Seit der erste TMAX die Sportroller-Bewegung ausgelöst hat, hat sich die MAX-Linie ständig weiterentwickelt. Die MAX-Roller bieten den Fahrern das Beste an dynamischem Design, sportlicher Leistung und modernster Technologie. Für das Jahr 2025 bekommt Yamahas marktführendes Sportroller-Sortiment durch zwei neue, dynamische Modelle einen deutlichen Schub: NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX. Die beiden neuen Leichtgewichte wurden mit der reinen MAX-DNA entwickelt und zeichnen sich durch ihren sportlichen Style und die erstklassige Verarbeitungsqualität aus, die einen sofort erkennbaren MAX-Look ausstrahlen. Mit seinem dynamischen, vom neuen MAX inspirierten Design und seiner Technologie ist der neue NMAX 125 ein herausragender Roller, der perfekt in die Yamaha Sport Scooter Linie passt. Er bietet nicht nur eine beeindruckende Ausstattung und ein sportliches Handling, er hat auch einen sparsamen EURO5+-Motor und das alles zu einem erschwinglichen Preis.  Jetzt wird dieses bemerkenswerte Segment der Einsteiger-Leichtgewichte durch den neuen NMAX 125 Tech MAX mit Premium-Spezifikation ergänzt. Dies macht die Yamaha Sport Scooter Linie zum aufregendsten, attraktivsten und vielfältigsten Angebot auf dem Markt. Die Modelle NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX ermöglichen den Einstieg in Yamahas renommierte MAX-Familie. Sie vermitteln ein frisches und hochwertiges Design.
von websitebuilder 23. Oktober 2024
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Dynamic Mesh Communication (DMC) der zweiten Generation, bis zu acht Kilometer Reichweite in der Gruppe (1.600 Meter von Fahrer zu Fahrer) und modernster Bluetooth 5.2-Standard und herstellerübergreifende Verbindung: Die PACKTALK Louis Edition von Cardo hat alles an Bord, um sich auf Motorradtouren in jeglicher Hinsicht bestens zu verstehen.  Die Steuerung ist dank „Natural Voice“-Sprachansagen und intuitivem Scrollrad besonders komfortabel, der HD-Sound glasklar. Ein weiteres Highlight und ein echter Vorteil für Louis-Fans ist der Preis, der deutlich unter anderen PACKTALK-Systemen liegt. Das „Rundum sorglos“-Paket in Sachen Bike-Intercom ist ab Anfang Oktober 2024 bei www.louis.de erhältlich.
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Über 6.000 Euro für MEHRSi und den Leitplankenschutz
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Der neue Hypersportreifen SportSmart Mk4 wurde für den anspruchsvollen Einsatz auf kurvigen Landstraßen entwickelt und bietet gegenüber dem Vorgänger deutliche Fortschritte bei Präzision, Feedback und Nass-Haftung. 
von websitebuilder 1. Oktober 2024
KTM STARTET MIT EINEM BEEINDRUCKENDEN PRODUKT-PORTFOLIO DURCH UND KEHRT MIT ZUKUNFTSWEISENDEN VISIONEN ZUR EICMA ZURÜCK
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Seit 2017 besteht zwischen KTM und dem chinesischen Motorradhersteller CFMoto ein Joint Venture, bei dem die Österreicher 49 Prozent der Anteile besitzen. CFMoto produziert seit 2020 Motoren und Modelle, die auf den Reihenzweizylindern der KTM-Baureihen 790 und 890 basieren. Auch im Vertrieb und beim Aufbau des Händlernetzes arbeiten beide Hersteller zusammen. Das bisherige Spitzenmodell von CFMoto ist die Reiseenduro 800 MT, die mit einer beeindruckend umfangreichen Ausstattung aufwartete aber uns damals nicht komplett überzeugte. Die neueste Modellvariante der Reiseenduro CFMoto 800 MT ist die Explore Edition, die im Februar 2023 vorgestellt wurde. Ihre erweiterte Ausstattung und Funktionspalette machen sie zu einer der am besten ausgestatteten Reiseenduros ab Werk, besonders in dieser Hubraum- und Preiskategorie. Ein technisches Highlight der Explore Edition ist das Totwinkel-Warnsystem mit Radarsensoren im Heck, das Spurwechsel sicherer gestalten soll. Zusätzlich erhält sie ein größeres TFT-Farbdisplay mit 8 Zoll Diagonale anstelle von 7 Zoll. Integriert sind auch Sprachsteuerung, Bluetooth-Konnektivität mit Pfeilnavigation, weitere Multimedia-Funktionen und ein Reifenluftdruck-Kontrollsystem. Was sich genau hinter der Explorer Edition verbirgt, und ob sie aktuell überzeugt? Erfahrt ihr im Video.
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Große Emotionen und Adrenalin garantiert: Die neue Panigale V4 verfügt über ein noch besseres Leistungsgewicht und erreicht dank der Gewichtsreduzierungen und einem leistungsstarken Motor einen Wert von 1,15 PS pro Kilogramm.  Sie ist auf der Rennstrecke noch schneller, bietet noch mehr Fahrspaß und ist für Fahrer aller Niveaus, vom Amateur bis zum Profi, weniger ermüdend Aerodynamik und Performance haben das Centro Stile Ducati bei der Entwicklung des neuen Designs geleitet, das sich durch sinnliche und unverwechselbare Linien auszeichnet Von der MotoGP abgeleitete Technologien ermöglichen den Enthusiasten, das Fahrgefühl der professionellen Fahrer zu erleben
von websitebuilder 23. Juli 2024
Der Trailmax Meridian, ein 90/10 Reifen, wurde 2019 als Teil des Dunlop-Portfolios vorgestellt. Ist er ein Laufleistungswunder für lange Touren oder eher ein Kurvenjäger für die nächste Schwarzwaldtour? Oder vielleicht sogar eine Kombination aus beidem? Wir haben den Reifen genauer betrachtet und die Gelegenheit genutzt, ihn auf der aktuellen BMW-GS 1300 im Rahmen der Dunlop-Bikes 2024 zu Fahren. Es sei vorweggenommen, dass wir mit der 1250GS und der 1300GS bestens vertraut sind und jedes Bauteil genau kennen. Nach über 120.000 km auf der 1250 in den Jahren 2022/23 und bereits etwa 25.000 Testkilometern auf der 1300er können wir behaupten, die GS gut genug zu kennen, um ein fundiertes Urteil abzugeben. Dunlop bietet eine breite Palette an Motorradreifen für verschiedene Anwendungen, die größtenteils im Touring-Segment angesiedelt sind – von links nach rechts. Trailmax Meridian - Trailmax Raid - Trailmax Mixtour - Trailmax Mission
von websitebuilder 19. Juli 2024
TRIUMPH Motorcycles bringt eine neue Variante des extra-wendigen Kultmotorrads Street Triple, die sich speziell an jüngere Fahrer und Besitzer des A2-Führerscheins richtet. Der überarbeitete 765 ccm-Dreizylindermotor leistet in der neuen A2-Variante der Street Triple 765 R nun 70 kW anstatt der bekannten 88,3 kW und kann mit dem als Zubehör erhältlichen Restriktor-Kit auf A2-konforme 35 kW gedrosselt werden. Da alle anderen Komponenten der neuen „Streety“ identisch mit der stärkeren Schwester sind, ist maximaler Fahrspaß garantiert!
von websitebuilder 19. Juli 2024
SW-MOTECH erweitert sein Produktportfolio im Bereich Sicherheit: Die neuen Lenkerendenspiegel verbinden aerodynamisches, elegantes Design mit Funktionalität - perfekt für Naked Bikes, sportliche Maschinen und moderne Scrambler oder Café Racer im Retro-Stil.
von websitebuilder 20. Juni 2024
H-D Präsentierte vor kurzen Ihre neuen 2024er Street & Road-Glide Modelle. Auf einer Damaligen kurzen Testfahrt waren wir Positiv gestimmt und wollten euch deshalb, dass Modell noch einmal näher und im Detail Vorstellen .  Viel spaß beim Video
von websitebuilder 7. Juni 2024
Nur 270 Motorräder in limitierter Auflage werden von der Speed Triple 1200 RR Breitling Limited Edition erhältlich sein. Das neue Edelbike besticht unter anderem durch eine Premium-Lackierung mit handgemalten goldenen Details, einem Luxus-Ledersitz mit aufwändigen, „französischen“ Nähten sowie einem hochwertigen Akrapovic-Schalldämpfer. On top bringt Breitling gleich zwei passende Uhrenmodelle auf den Markt:  Das TRIUMPH Owners Exclusive Modell ist ausschließlich für die Besitzer des neuen Bikes reserviert, während der Chronomat B01 42 TRIUMPH frei verfügbar ist. Beide Uhren sind aus Titan und 18-karätigem Rotgold gefertigt, besitzen ein anthrazitfarbenes Zifferblatt und korrespondieren perfekt mit dem edlen Design des Motorrads.
von websitebuilder 7. Juni 2024
Um den europäischen Motorradrennsportfans das Harley Feeling nahezubringen, engagiert sich Harley-Davidson künftig beim der MotoGP. In der Saison 2024 wird die Motor Company bei mehreren Rennen vertreten sein und den Besuchern die Möglichkeit bieten, etliche Maschinen von Amerikas traditionsreichstem Motorradhersteller zu erleben. Abenteuer sind ein essenzieller Bestandteil der Harley-Davidson DNA und damit auch einer mehr als 100-jährigen Rennsportgeschichte mit nationalen und internationalen Erfolgen – denn die Marke ist auch auf dem Racetrack zu Hause. So nimmt das amerikanische H-D Factory Race Team derzeit erfolgreich an der MotoAmerica King of the Baggers Rennserie in den Vereinigten Staaten teil und in Europa treten Performance Baggers und Hooligan Bikes erstmals bei deutschen Langstreckenrennen an. MotoGP Fans werden Harley-Davidson bei folgenden Rennen antreffen können: · Motul TT Assen, TT Circuit Assen, Niederlande, 28. bis 30. Juni · Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland, Sachsenring, Deutschland, 5. bis 7. Juli · Monster Energy British Grand Prix, Silverstone Circuit, Großbritannien, 2. bis 4. August · Motorrad Grand Prix von Österreich, Red Bull Ring – Spielberg, Österreich, 16. bis 18. August  Die Ausstellung der US-Bikes bietet jede Menge Gesprächspotenzial für Kunden, Fans der Marke und Motorradenthusiasten, die das eigene Abenteuer auf der Straße suchen oder die einfach nur neugierig auf die neuesten Maschinen von Harley-Davidson sind. Inspiration gibt’s auch unter H-D.com oder bei einem Besuch des nächstgelegenen Harley-Davidson Vertragshändlers.
von websitebuilder 24. Mai 2024
Der unverwechselbare Stil der Diavel V4 bringt Ducati die höchste Anerkennung des internationalen Designwettbewerbs ein: Die Auszeichnung "Best of the Best" ist den Kreationen vorbehalten, die neue Maßstäbe setzen. Für den Motorradhersteller aus Bologna ist dies die vierte "Best of the Best"-Auszeichnung beim Red Dot Award: die Diavel V4 folgt auf die 1199 Panigale, die XDiavel und die Diavel 1260  Zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 bereits eine Vielzahl wichtiger Designpreise auf der ganzen Welt erhalten und sich als echte Stilikone profiliert Borgo Panigale (Bologna, Italien), 22. Mai 2024 - Die Ducati Diavel V4 hat bei den Red Dot Awards 2024 in der Kategorie Produktdesign die Auszeichnung "Best of the Best" erhalten. Dieses Prädikat, das zu den renommiertesten auf internationaler Ebene zählt, würdigt jedes Jahr die Exzellenz in der Welt des Designs. Es ist eine Bestätigung für die Einzigartigkeit und das Markenbewusstsein der in Borgo Panigale entworfenen und hergestellten Motorräder. Der Red Dot Award entstand 1955 und zeichnet die originellsten Vorschläge für Stil und Innovation aus. Der Preis wird von einer Jury aus Experten für Produktdesign, Kommunikationsdesign und Designkonzepte vergeben. Dieses Jahr erhielt die Diavel V4 den prestigeträchtigen Titel "Red Dot Award 2024: Best of the Best", die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs, die ausschließlich Kreationen vorbehalten ist, die einen neuen Standard im jeweiligen Sektor gesetzt haben. Diese Auszeichnung ist die jüngste in einer Reihe von Erfolgen für das Ducati Design. Sie wurde 2013 der 1199 Panigale, 2016 der XDiavel und 2019 der Diavel 1260 verliehen. Diese Motorräder kombinieren Stil, Raffinesse und Performance auf unverwechselbare Weise. Mit ihrem raffinierten Stil und ihrer muskulösen und eleganten Linienführung, mit optisch auf die Front konzentrierten Massen und einem agilen und schlanken Heck mit feinen Details wie den Fußrasten und dem versenkbaren Soziusgriff, hebt sich die Diavel V4 als echte Stilikone in der Szene des Motorraddesigns ab . Der V4 Granturismo-Motor ist ein charakteristisches Element sowohl für den Stil als auch für die Performance dieses Motorrads, dessen kühne Ästhetik durch unverwechselbare Elemente wie die spektakulären Leuchtengruppen, den imposanten 240 mm breiten Hinterreifen mit Fünf-Speichen-Felge und den sichtbaren Vierfach-Schalldämpfer unterstrichen wird. Fast zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 die Anerkennung der bedeutendsten Institutionen im Bereich Design und der internationalen Presse erhalten. Unter den Anerkennungen ragen der prestigeträchtige Good Design® Award, der weltweit älteste Designpreis, und die vom Rat für Formgebung vergebene Besondere Erwähnung beim German Design Award 2024 heraus. Die Verleihung des Red Dot Award 2024 findet am 24. Juni im Aalto-Theater in Essen statt. Die Preisträger werden im Red Dot-Museum ausgestellt, das sich ebenfalls in Essen befindet und nun zum UNESCO-Welterbe Zollverein gehört. Auf der Website Ducati.com gibt es einen speziellen Bereich, der den Designprinzipien des Motorradherstellers aus Bologna gewidmet ist. Die Diavel V4 (Link zur entsprechenden Seite hier) ist bei den Händlern des Ducati Netzwerks in der klassischen Farbe Ducati Red oder in der glänzend schwarzen Version Thrilling Black erhältlich.
von websitebuilder 22. Mai 2024
Mit dem neuen PACKTALK PRO bringt Cardo Systems ein Kommunikationssystem auf den Markt, welches mit seinem integrierten Crash Detection System ein bislang unbekanntes Level an Sicherheit auf dem Motorrad bietet. Das neue Topmodell des Erfinders von Headsets in Motorradhelmen ist mit seinen 45mm-JBL-Lautsprechern zudem wegweisend bei der Soundqualität, besitzt eine praktische Ein- und Ausschaltautomatik und besticht durch sein elegantes „all black“-Design. Cardo Systems, der Weltmarktführer bei drahtlosen Kommunikationssystemen im Powersports-Segment, präsentiert mit dem PACKTALK PRO ein Kommunikationssystem mit einem Funktionsumfang, der seinesgleichen sucht. Unter anderem besitzt das System als erstes Produkt seiner Art ein völlig neu entwickeltes System zur Sturzerkennung, welches eigenständig Unfallsituationen wahrnehmen und bei Bedarf eine Notfall-SMS absetzen kann.
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