Im Herbst stand wie die letzten Jahre auch erneut eine längere Tour an. Und wie die letzten Jahre auch sollte diese wieder mit 2 Testmaschinen stattfinden. Das Zielgebiet waren heuer die rumänischen Karpaten.


Um möglichst flexibel zu sein, fiel die Wahl der Motorradkategorie erneut auf Reise-Enduros.


Also warum nicht nochmal, die Zwei Kandidaten bewegen, die auf dem Papier in der Redaktion gerade um Platz eins in der Kategorie #bestesReisebike streiten.




Es wurde zum einen eine alte Bekannte, die Honda Africa Twin in der Adventure Sports Variante. Mit diesem Modell waren wir schon öfters unterwegs, sie ist für größere Touren schon eine Art “Liebling” geworden, auch weil wir diese Maschinen immer mit umfangreicher Ausstattung bekommen, darunter u.a. mit einem kompletten Koffersystem.


Für eine detaillierte Betrachtung der Maschine verweise ich hier einmal auf meinen ausführlichen Test/Tourenbericht, damals mit zwei Africa Twins im Balkan unterwegs.


Die zweite Maschine war für mich persönlich komplettes Neuland und zudem ein Modell, welches ich immer schon seit Erscheinen gerne einmal ausgiebig ausprobieren wollte: Die Harley Davidson Pan America in der Special Edition. Diese bekam für uns dann auch noch ein Kofferset montiert.


Im Herbst stand wie die letzten Jahre auch erneut eine längere Tour an. Und wie die letzten Jahre auch sollte diese wieder mit 2 Testmaschinen stattfinden. Das Zielgebiet waren heuer die rumänischen Karpaten.


Um möglichst flexibel zu sein, fiel die Wahl der Motorradkategorie erneut auf Reise-Enduros.

Es wurde zum einen eine alte Bekannte, die Honda Africa Twin in der Adventure Sports Variante. Mit diesem Modell waren wir schon öfters unterwegs, sie ist für größere Touren schon eine Art “Liebling” geworden, auch weil wir diese Maschinen immer mit umfangreicher Ausstattung bekommen, darunter u.a. mit einem kompletten Koffersystem. Für eine detaillierte Betrachtung der Maschine verweise ich hier einmal auf meinen ausführlichen Test/Tourenbericht, damals mit zwei Africa Twins im Balkan unterwegs.


Die zweite Maschine war für mich persönlich komplettes Neuland und zudem ein Modell, welches ich immer schon seit Erscheinen gerne einmal ausgiebig ausprobieren wollte: Die Harley Davidson Pan America in der Special Edition. Diese bekam für uns dann auch noch ein Kofferset montiert.

Da dieses Modell bis zum Erscheinen auch für HD ein eher untypisches Modell war, war ich wirklich gespannt, wie die Amerikanerin sich in diesem Segment so schlägt. Schließlich tummeln sich diverse Hersteller in dem Bereich der großen Reise-Enduros und alle wollten sich ein Stück von dem riesigen Kuchen abschneiden, der seit Ewigkeiten von BMW mit seiner großen GS “gebacken” wird. 



Harley nähert sich auf dem Papier und den Eckdaten daher ähnlich wie die meisten Konkurrenten: Potenter Motor mit >1200cm³ und satt Leistung, dazu Schwerpunkt auf üppige Ausstattung und ein Arbeitsplatz für lange Touren.


Gelände darf es auch immer etwas sein, halt im Rahmen dessen, was in solch einer Gewichtsklasse so funktioniert. In den Händen von Profis ist das dann auch immer durchaus beeindruckend, was die Experten mit diesen Großgeräten dann abseits der Straßen so anstellen. Bei den meisten Kunden dampft sich das aber in der Regel wohl eher auf unregelmäßige Ausflüge auf Schotterpisten oder ähnlichem Geläuf herunter. 


Bei der Honda sieht das Grundgerüst etwas anders aus, obwohl sich die Africa Twin mit ihren 1084cm³ auch bei den Großenduros einsortiert, wird hier nicht ganz so mit hohen Werten geprotzt. Nicht nur der Hubraum bleibt unterhalb der anderen Modelle dieser Gattung, auch bei der Leistung gibt man sich bescheidener.


Die Africa Twin gibt es zudem auch mit geländetauglichen 21” Vorderrad, in vorherigen Jahrgängen sowohl beim Standardmodell als auch bei der Adventure Sports Version. Dieses wurde leider mit dem aktuellen Jahrgang geändert: Standardvarianate mit 21/18” Rädern und die Reiseversion Adventure Sports nun nur noch in 19/17”. Das finde ich persönlich schade, gerade die besser ausgestattete Variante mit dem 21” mochte ich sehr gerne. 

An dieser Stelle noch ein kleiner Einwurf von der Abholung der Harley. Die Pan America stand in der Halle an einem Ladegerät und wir bekamen eine kurze Einweisung, besonders bezüglich des keyless System samt verbauter Alarmanlage.


Die Maschine kommuniziert nämlich ständig mit dem Schlüssel, dieser wird für die Nutzung der Maschine nicht gebraucht, er muss halt nur in der Nähe (also normalerweise in der Tasche) sein. Ist er nicht in der Umgebung, ist die Alarmanlage scharf. Damit das Motorrad während der Fahrt nicht ständig aufmuckt, gibt es extra einen Transportmodus. Zudem braucht diese ganze Funkerei zwischen Schlüssel und Motorrad Energie und somit sollte die Maschine nicht allzu lange herumstehen, einen näher definierten Zeitraum gab es da nicht als Ansage.


Zur Sicherheit bekamen wir noch ein Ladenetzteil mit und einen serienmäßig verbauten Anschluss gibt es auch gleich. Das machte mich zunächst schon etwas stutzig für eine Reisemaschine, faktisch brauchten wir das Ladezeug dann aber zum Glück auch während der ganzen Reise nicht. Aber so grundlos bekommt man das ja nun auch nicht in die Tasche gesteckt.


Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit, wie lange so eine Pan America herum stehen kann, bis man sie nicht mehr alleine angeworfen bekommt.

Bei der Ankunft im Zielgebiet schauen wir uns die beiden Modelle erst einmal genauer an.

Beim Motor gibt sich die Pan America nur bei der V2 Motor-Konfiguration Harley-klassisch.


Ansonsten hat der Revolution Max 1250 Motor wenig mit den üblichen “Blubbermotoren” der zahlreichen Cruiser der Marke zu tun. Er dreht munter hoch bis nahe 5-stelliger Spähren, der rote Bereich beginnt erst bei 9000 1/min und satte 112kW/152PS werden bei 8750 1/min produziert. Auch in Sachen Drehmoment wird nicht gekleckert, bis zu 128Nm drückt der Antrieb (bei 6750 1/min). Und selbst bei der Kraft-Weitergabe setzt HD hier untypisch auf eine Kette.


Die beiden Reifen kommen in den Dimensionen 120/70-19 und 170/60-17 daher und mit vollem 21,2l Tank stehen dann (ohne die Koffer) 258kg auf der Waage.

Die Honda ist bei den nackten Daten wie angesprochen etwas bescheidener: Hier müssen 75kW/102PS reichen, das max. Drehmoment stieg durch kleine Anpassungen für das Modelljahr 2024 (von bisher 105Nm bei 6250 1/min)) auf 112Nm bei nur noch 5500 1/min.



Besohlt ist die Africa Twin nun mit 110/80-19 und 150/70-18, das Hinterrad bleibt also trotz des Wechsels vorne von 21” auf 19” identisch.
Auf der Waage stehen schließlich trotz vollem 24,8l Tank und fast 10kg Extragewicht durch das verbaute DCT-Getriebe “nur” 253kg. Nur zum Vergleich : die Standardversion mit Schaltgetriebe startet mit 18,8l vollgetankt bei 231kg. Alles extra wiegt halt auch!

Nun einmal zum Beschau der Maschinen.

Das “Gesicht” der Honda kennt man nun schon länger, auch wenn bei der Modellpflege sicher feine Nuancen verändert werden. Allgemein wird die Optik wohlwollend aufgenommen und ist als gelungen zu bezeichnen.



Bei der Pan America scheint das dann doch etwas anders zu sein. Von vorne betrachtet bringt die Harley ein markantes Gesicht mit, welches klare Ähnlichkeiten zu einigen anderen Modellen des Herstellers zeigt.


Scharfe Kanten und eckige Lampen prägen hier die Erscheinung. Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters und von manchen wird ein markantes und direkt erkennbares Äußeres einem nicht ganz so “rundgeschliffenes” Einheitsgesicht vorgezogen, so ist das wohl auch bei der Pan America. Womöglich hatte man da im Hinterkopf, dass lange Jahre die große GS mit dem “Karl Dall-Blick” sicher nicht wegen der Schönheit ein Verkaufsschlager war.
Bei Postings von der Tour bekamen wir eine Nachricht eines Freundes, ob wir mit dem “Fiat Multipla” der Motorradwelt unterwegs sind.


Daraus kann man sich gerne ableiten, wie er die Optik fand. Ich persönlich finde das "Gesicht" auch nicht unbedingt schön, aber wie erwähnt, es ist markant und in der Klasse definitiv einzigartig. Und: wenn man drauf sitzt, sieht man es ja auch nicht.

Bevor es endlich losging, verpackten wir unseren Kram und schlossen die mitgebrachten Gerätschaften an. Als Unterbringung wurde für die Pan America ein modellspezifischer Tankrucksack mitgeliefert, der per Klickverschlüssen (2 vorne, 1 hinten) schnell und leicht zu befestigen war.


Die beiden vorderen Gurte kann man zudem nach dem Abnehmen vom Motorrad zu einem Tragegriff verbinden. 

An der Harley gibt es lediglich an der rechten Seite des Cockpits einen (aktuellen) USB-C Anschluss, die Honda bringt am Cockpit einen USB-A Anschluss mit und links daneben noch eine klassische 12V-Steckdose Modell Zigarettenanzünder mit. Hier hat man somit 2 Anschlussmöglichkeiten und ist etwas universeller für Zubehör ausgestattet.

Seit der Wiederaufnahme ins Honda-Programm setzt die Africa Twin auf ein Cockpit mit integriertem CarPlay/Android Auto und darunter befindet sich noch ein flaches LCD Display für Tempo und Gang. Ich bin sehr Fan von dieser Lösung, bleibt einem so als Nutzer doch eine gute Auswahl an verschiedenen Apps, ob nun für Navigation oder Musik.


Theoretisch toll, in der Praxis gab es hin und wieder aber auch nerviges: Vor jedem Start gibt es eine Meldung, dass man während der Fahrt doch bitte auf die Straße achten muss, etc. Diese muss stets mit “verstanden” bestätigt werden. Jedes verdammte Mal. 



Bei laufendem Motor sind keine neue Kopplungen mit anderen Geräten möglich, es scheint zudem immer ein Headset nötig zu sein (zumindest wird ständig damit genervt, wenn keins gekoppelt ist) und zudem funktioniert die Verbindung ausschließlich per Kabel, obwohl sowas heutzutage auch komplett schnurlos geht. Das besondere Problem dabei war nämlich konkret, dass der USB-Anschluss schon nicht mehr ganz so fest war und es somit hin und wieder bei kräftigeren Schlägen zu einer Störung der Verbindung kam. Danach fing die ganze Einleitungprozedur von vorne an, was leider nicht so selten passierte.

Die Harley setzt hingegen für das Multifunktions-Cockpit auf eine eigene App, u.a. mit integrierter Navigationslösung. Immerhin kann diese nicht nur simple A nach B Navigation, sondern unterstützt auch den Import von GPX-Dateien.


Das funktioniert mit einer auf die Schnelle verabreichten kleinen Runde in heimischen Gefilden ganz gut. Bei meiner im Vorfeld komplett durchgeplanten Route (wir reden hier von rund 2500km) gab die App aber leider auf. “Ungültige Datei”, ab nun als kompletter Track oder als Wegpunktliste, die jeweilige Datei wurde abgelehnt. Schade, so kam dann doch noch zusätzlich mein gutes, altes TomTom an den Lenker.

Nun stand aber endlich auch das Aufsitzen an. Ich selber fuhr auf dieser Runde überwiegend die Harley, da ich dieses Modell bisher, im Gegensatz zur Honda, noch gar nicht kannte. Aber selbstverständlich tauschten wir auch immer wieder einmal die Sättel.

A propos Sattel. Beim Aufsitzen der Harley bekam ich fast Cruiser-Gefühle.


Das lag zum Glück nicht an den Fußrasten, sondern an der wirklich überraschend niedrigen Sitzhöhe! Während die meisten größeren Reise-Enduros eher etwas für langbeinige Menschen sind, kann hier mit Sicherheit auch jemand ohne Gardemaß problemlos Platz nehmen und dabei trotzdem beide Füße gut auf den Boden bekommen. Unterstützt wird die an sich schon überschaubare Sitzhöhe noch von einer Absenkautomatik! Steht die Maschine auf dem Seitenständer und die Zündung wird eingeschaltet, senkt sich die Maschine noch ein Stückchen weiter hinunter.


Somit liegt man beim Aufsatteln noch unterhalb der Sitzhöhe nominellen von 850 bzw. 875mm. Der Nachteil bei dieser Technik ist allerdings, dass man sitzend die Maschine in der Regel recht weit nach rechts kippen muss, um den Seitenständer einklappen zu können. Dieser ist zudem ungewöhnlich weit vorne montiert, so dass die Hand- bzw. “Fußhabung” anfangs etwas ungewohnt ist.

Für mich als eher Langbein bedeutete das hingegen, dass nach den ersten rund 100km Fahrstrecke eine Korrektur der Sitzhöhe nötig wurde. In der niedrigeren Stufe war mir der Kniewinkel auf Dauer etwas zu eng.


Der Wechsel geht im Handumdrehen, der Sitz ist innerhalb von einer Minute in der höheren Position fixiert. Nun passte auch für mich alles! Und an dieser Stelle ziehe ich ein kleines Fazit vorweg: ich glaube, ich habe noch nie auf so einem bequemen Serien-Sitzmöbel Platz genommen wie hier bei der Pan America. Gerade bei neuen Maschinen muss ich mich öfter mal so ein bis zwei Tage etwas “einsitzen”, bis sich die alten Knochen an die neue Position und Sitzfläche gewöhnt haben.


 Hier passte es für das Hinterteil direkt perfekt. Den Sitz alleine hätte ich schon gerne behalten.

Zurück zum Losfahren. Bevor es losgehen kann, steht das Booten des Systems an. So muss man das wohl bezeichnen. Während man bei der Honda den Schlüssel umdreht und innerhalb kürzester Zeit das Display vom Startbildschirm im Betriebsmodus ist, muss man bei der Harley dann doch ein paar Sekunden mehr mitbringen.


Es dauert doch merklich länger, bis die Pan America endlich im Display ihre Einsatzbereitschaft symbolisiert. Vorher sollte man am besten auch nicht den Starter durchdrücken, so der Techniker bei der Einweisung. 

Nun starteten wir die Motoren und da gab es gleich die erste Überraschung: die Honda basst satt und vollmundig aus dem großen Schalldämpfer, die Harley übt sich in Understatement. Geradezu dezent kommt die Klangkulisse daher, man bekommt fast den Eindruck, als säße der größere Antrieb unter dem Logo mit dem Flügel. 


Was ich beim ersten Losfahren noch nicht wirklich bewerten wollte, es sich im Laufe der noch kommenden rund 2350km aber festigte: die Pan America hat ein anfangs etwas unrundes Kaltlaufverhalten. Gerade wenn es in der Stadt losgeht und man auf den ersten paar hundert Metern öfter mal Stop-und-Go hat, verschluckt sich die Harley bisweilen etwas und nimmt auch nicht ganz so sauber Gas an.


Nach 1-2 Minuten ist das vorbei und dann läuft der Antrieb geschmeidig.
Zu klagen gibt es auch sonst nichts am Arbeitsplatz beider Maschinen. Bei der Honda ist die Sitzbank etwas enduromäßig schmaler, aber auch das Sitzmöbel ist durchaus bequem. Man sitzt zudem etwas mehr auf der Maschine, bei der Harley etwas mehr “drin”.


Beide Maschinen haben Spiegel, in denen man trotz breiter Schultern gut nach hinten sehen kann und auch die jeweiligen, mehrfach einstellbaren Scheiben verrichten ihren Dienst hervorragend.

Sollte es mal abseits der festen Pisten gehen und sich der geneigte Endurofahrer lieber auf die Rasten stellt, als im Sattel sitzen zu bleiben, wird wahrscheinlich eher die Honda bevorzugen.


Uns beiden passte auf der Harley die Ergonomie nicht so ganz, wir mussten uns doch schon ein wenig zum Lenker herunter bücken. Dieser ist recht weit nach hinten gebogen, um dem Piloten über den langen Tank entgegenzukommen und verfügt zudem über einen Lenkungsdämpfer, der bei losem Geläuf eventuell auch eher etwas störend sein könnte.


Beim normalen Fahren verhält sich dieser aber im besten Sinne unauffällig. Ebenfalls für die Honda spricht hier der längere Federweg von 210/200mm (vorne/hinten). Nebenbei bemerkt bietet die Standard-Variante der Africa Twin 230/220mm. Die Harley begnügt sich mit jeweils 191mm vorne und hinten.

Eine weitere Sache bei der Pan America ist die Position der verbauten Batterie, diese befindet sich noch vor dem Krümmer des ersten Zylinders. Dadurch ist zum einen der Abstand zum Vorderreifen nicht sonderlich groß, zum anderen frage ich mich, wie sich die Maschine wohl bei Flussdurchfahrten (wie zum Beispiel auf Island üblich) so verhalten würde.


Keine Ahnung, ob der Akku da in irgendeiner Weise besonders geschützt ist. Wahrscheinlich fällt so ein Szenario auch nur bei den wenigsten potentiellen Besitzern ins Gewicht, aber erwähnen will ich es trotzdem.



Bei unseren kleinen Ausflügen über Schotterpisten oder wild bewachsene Hänge zu einem Aussichtspunkt gaben sich beide Maschinen zumindest keine Blöße. Auch die verbauten Reifen von Michelin und Bridgestone funktionierten auf diesem Geläuf prima, aber unser Schwerpunkt lag bei dieser Tour ja schon deutlich auf Asphalt.

Aber wo man auch hinkommt, die semiaktiven Fahrwerke beider Maschinen bringen ein passendes Setup mit. Ob nun Straße, Schotter oder Gelände, beide Motorräder haben diverse Einstellungen an Bord, um auf Knopfdruck das Fahrwerk anzupassen.


Das funktioniert bestens und auch die Presets erschienen uns gut gewählt. So wurde auch schon einmal auf einem sehr rumpeligen Stück Straße auf eine “grobere” Stufe gestellt und schon war es deutlich komfortabler. Das erhöht die Reiselust auf Dauer wirklich. Natürlich gibt es dazu auch jeweils verschiedene Mappings, um diverse Parameter des Motors an unterschiedliche Situationen anzupassen. Straßen-, Gelände-, Regen- oder auch ein Sport-Modus sind vorhanden, zudem gibt es auch einen individuellen User-Modus (bzw. zwei bei der Harley).


Alle Einstellungen können jeweils an den Multifunktionsdisplays über eine Schaltkreuz an den linken Lenkerarmaturen ein- und verstellt werden. Wobei die ganze Bedienung bei der Harley insgesamt noch intuitiver ist und uns somit etwas besser gefallen hat. Bei der Honda gibt es z.B. an beiden Seiten eine Funktionstaste (FN).


Geschützt sind beide Lenkergriffe jeweils durch verbaute Hand-Guards, bei der Africa Twin verschraubt, bei der Pan America angeklippst. Das hat den Vorteil, dass bei ungeplanten Kontakt das Kunststoff nicht so schnell beschädigt wird. Allerdings hatte ich das Kunstoffteil auch bei der Tour einige Male unbeabsichtigt gelöst.


 Das Befestigen ist aber genauso schnell wieder erledigt.


Generell bringt die Pan America eigentlich alles mit, was es elektronisch so zu verbauen gibt: Antiblockiersystem, Bremskraftverteilung, Antriebsschlupfregelung, Schleppmomentregelung (alles kurvenoptimiert), Berganfahrhilfe, Reifendruck-Überwachungssystem, automatische Blinkerrückstellung sowie eine Wheelie- und Stoppie-Kontrolle. 

Natürlich gibt es auch Heizgriffe (wovon wir auch wiederholt Gebrauch gemacht haben) Einzig eine Schaltautomatik wie Hondas Doppelkupplungsgetriebe (DCT) ist nicht im Angebot.


Dafür war die Testmaschine mit einem Quickshifter versehen. Aber ausgerechnet diese glänzte nicht gerade mit besonderen Manieren. Was inzwischen die meisten Mittelklasse-Maschinen von Triumph, Yamaha, etc. für unter 10.000€ sehr geschmeidig hinbekommen, rumpelt bei diesem Oberklassen-Reisegerät doch stellenweise recht deutlich. Sehr sanfte Schaltvorgänge wechselten oft mit teilweise etwas rüden Gangwechseln. Da sollte Harley bei der nächsten Modellpflege noch etwas nachbessern.

Die Honda ist bei den ganzen Helferlein nicht ganz so hochgerüstet. Auch hier gibt es natürlich ABS und Traktionskontrolle in mehreren Stufen, dazu ein LED-Kurvenlicht, Griffheizung, Tempomat und automatische Blinkerrückstellung.


Dafür bietet die Africa Twin das seit vielen Jahren bewährte DCT, welches wirklich sehr gut funktioniert und auch in mehreren Stufen einstellbar ist. Nach wie vor gefällt mir der Standard-Fahrt-Modus (D) nicht so recht, wird hier doch sehr schnell hochgeschaltet und beim folgenden Gas geben etwas träger wieder herunter. Das mündet dann oftmals in Geruckel an der Antriebskette.


Uns beiden sagen die Sport-Schaltmodi (S1-S3) besser zu, S2 passte mir bei dieser Runde am besten. Hier wird die Drehzahl insgesamt (also auch beim “Gleiten”) etwas höher gehalten, so dass spontanes Gas geben nicht in untertourigem Geruckel mündet.


Zudem wird der Motor generell etwas höher gedreht, so dass bei dieser Zweiergruppe die Pan America nicht so schlagartig entschwindet. Die Harley entwickelt beim Dreh am rechten Griffe nämlich eine ziemlich beeindruckende Performance und lässt die Muskeln spielen, dass es nur so eine Freude ist. So ein munteres und rasantes Hochdrehen kennt man sonst nicht von den Antrieben aus Milwaukee.


Daher: Hut ab, dieser Motor macht wirklich richtig Spaß und produziert bei jedem schwungvollen Gas geben ein richtiges Feuerwerk. Das passende Gegenstück zum potenten Antrieb ist die verbaute Brembo-Bremsanlage, die jederzeit und stets souverän eine enorme Verzögerung ermöglicht. Da passen beide “Elemente” Beschleunigung und Verzögerung hervorragend zusammen.


 Auch die Honda hat einen durchaus kräftigen Antrieb, aber die Harley spielt hier im direkten Vergleich dann doch in einer anderen Liga.

Ein weiterer sehr positiver Aspekt: Trotz des mehr als genug Leistung ist der Motor recht sparsam. Auf dieser Tour kam die Maschine mit einem Testverbrauch von 5,1-5,3l/100km aus.


Sogar noch etwas sparsamer war die Africa Twin, hier pendelte sich der Verbrauch bei 4,9-5,1l/100km ein. Mit den verbauten Tanks wären wir so mit der Harley stets min. rund 400km weit gekommen, die Honda mit dem großen Spritfass legt da dann noch einmal etwa 100km mehr auf die Waagschale.

Zusammengefasst waren wir mit zwei wirklich tollen Reisemaschinen unterwegs, die Schwächen beider Modelle liegen hier wirklich nur im Detail.


Auch die mitgelieferte Ausstattung, primär die Koffersysteme, überzeugten uns und wir hatten nichts daran zu bemängeln. 

Welche Maschine nun die bessere ist, kann man wie so oft gar nicht wirklich sagen.

Obwohl in einem Segment, unterscheiden sich beide Modelle durchaus. 



Wer öfters abseits von festen Straßen unterwegs ist, könnte wohl eher mit der Africa Twin glücklich sein. Wobei es je nach genauem Einsatzgebiet vielleicht dann ggf. doch besser die Standard-Variante sein könnte. Liegt der Schwerpunkt bei mehr bzw. überwiegend Asphalt, wie bei unserer Tour jetzt, kann die Pan America sicher besser ihre Vorteile ausspielen.


Wobei auch da die Sache nicht so eindeutig ist, waren sich die Protagonisten dieser Reise in dieser Frage nämlich auch nicht einig.


Ich persönlich mochte es sehr, überwiegend die Harley zu fahren (aus eingangs genannten Gründen) und für mich wäre es auch die Pan America, die ich im Nachhinein gewählt hätte.

Mitfahrer Jochen hingegen mag insgesamt die Africa Twin lieber.


Er war schon viel häufiger in Sachen Enduro unterwegs und schätzt daher das sehr breite Spektrum der Honda, ob nun sitzend oder stehend bewegt.



Selbst das DCT, welches er ursprünglich (schon auf der letzten Tour) nicht so recht mochte, hat ihn auf dieser Reise milde gestimmt, wenngleich er trotzdem immer noch sehr häufig manuell per Fingerdruck schaltet. Zudem blieb für ihn auch am Ende der Reise noch das Geschmäckle mit der Optik. Aber wie schon am Anfang erwähnt: über Geschmack kann man halt streiten oder auch nicht.

Fest steht: Mit keiner der Maschinen macht man etwas falsch, wir waren mit zwei wirklich tollen Motorrädern auf einer schönen Reise. Die Honda hat schon seit der Wiedererscheinung ihre eigene Fangruppe und verkauft sich konstant gut.


Die Pan America bewegt sich sowohl bei den Eckdaten als auch beim Preis sicher noch mehr Richtung Klassenprimus und kann in dieser Premium-Gruppe definitiv punkten.

Und wenn der halbe Parkplatz voll GS steht, kann ein eigenes Gesicht durchaus mal den Ausschlag für die Wahl geben.


Es wäre definitiv keine schlechte.

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Mit einer Reihe von Premium-Modellen, vom kultigen TMAX bis hin zum XMAX 300 und XMAX 125, gehören die Yamaha Sport Scooter zu den Bestsellern in ihren Kategorien. Seit der erste TMAX die Sportroller-Bewegung ausgelöst hat, hat sich die MAX-Linie ständig weiterentwickelt. Die MAX-Roller bieten den Fahrern das Beste an dynamischem Design, sportlicher Leistung und modernster Technologie. Für das Jahr 2025 bekommt Yamahas marktführendes Sportroller-Sortiment durch zwei neue, dynamische Modelle einen deutlichen Schub: NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX. Die beiden neuen Leichtgewichte wurden mit der reinen MAX-DNA entwickelt und zeichnen sich durch ihren sportlichen Style und die erstklassige Verarbeitungsqualität aus, die einen sofort erkennbaren MAX-Look ausstrahlen. Mit seinem dynamischen, vom neuen MAX inspirierten Design und seiner Technologie ist der neue NMAX 125 ein herausragender Roller, der perfekt in die Yamaha Sport Scooter Linie passt. Er bietet nicht nur eine beeindruckende Ausstattung und ein sportliches Handling, er hat auch einen sparsamen EURO5+-Motor und das alles zu einem erschwinglichen Preis.  Jetzt wird dieses bemerkenswerte Segment der Einsteiger-Leichtgewichte durch den neuen NMAX 125 Tech MAX mit Premium-Spezifikation ergänzt. Dies macht die Yamaha Sport Scooter Linie zum aufregendsten, attraktivsten und vielfältigsten Angebot auf dem Markt. Die Modelle NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX ermöglichen den Einstieg in Yamahas renommierte MAX-Familie. Sie vermitteln ein frisches und hochwertiges Design.
von websitebuilder 23. Oktober 2024
Es gibt immer ein erstes Mal....haben sie sich bei GP Products gedacht, haben ihren Fokus auf sportliche Motorräder unterdrückt und sich dafür voll und ganz auf eine BMW R 1300 GS konzentriert.
von websitebuilder 23. Oktober 2024
„Es ist ein unglaubliches Gefühl“: Toprak Razgatlioglu (TUR) hat es geschafft! Der 28-jährige BMW Motorrad Werksfahrer ist Superbike-Weltmeister 2024. 
von websitebuilder 23. Oktober 2024
Dynamic Mesh Communication (DMC) der zweiten Generation, bis zu acht Kilometer Reichweite in der Gruppe (1.600 Meter von Fahrer zu Fahrer) und modernster Bluetooth 5.2-Standard und herstellerübergreifende Verbindung: Die PACKTALK Louis Edition von Cardo hat alles an Bord, um sich auf Motorradtouren in jeglicher Hinsicht bestens zu verstehen.  Die Steuerung ist dank „Natural Voice“-Sprachansagen und intuitivem Scrollrad besonders komfortabel, der HD-Sound glasklar. Ein weiteres Highlight und ein echter Vorteil für Louis-Fans ist der Preis, der deutlich unter anderen PACKTALK-Systemen liegt. Das „Rundum sorglos“-Paket in Sachen Bike-Intercom ist ab Anfang Oktober 2024 bei www.louis.de erhältlich.
von websitebuilder 10. Oktober 2024
In den letzten drei Jahrzehnten ist Yamahas R-Serie zum Synonym für Geschwindigkeit, Leistung und Style geworden. Die Vorstellung eines neuen „R"-Modells war für Yamaha schon immer ein ganz besonderes Ereignis, angefangen bei der allerersten R1 im Jahr 1998, über die R6, die ein Jahr später folgte und die legendäre R7, bis zur Wiederbelebung des Einsteigersegments mit der R125 im Jahr 2008. 2015 wurde mit den Modellen R1 und der R1M die Elektronik aus der MotoGP in das Supersport-Segment eingeführt und 2021 wurde der Supersport-Klasse mit der von einem CP2-Motor angetriebenen R7 eine völlig neue Dimension hinzugefügt. Und jetzt ist es an der Zeit, die Supersport-Kategorie für das Jahr 2025 mit dem neuesten, mit Spannung erwarteten Modell der legendären R-Serie neu zu definieren.
von websitebuilder 10. Oktober 2024
Über 6.000 Euro für MEHRSi und den Leitplankenschutz
von websitebuilder 1. Oktober 2024
Der neue Hypersportreifen SportSmart Mk4 wurde für den anspruchsvollen Einsatz auf kurvigen Landstraßen entwickelt und bietet gegenüber dem Vorgänger deutliche Fortschritte bei Präzision, Feedback und Nass-Haftung. 
von websitebuilder 1. Oktober 2024
KTM STARTET MIT EINEM BEEINDRUCKENDEN PRODUKT-PORTFOLIO DURCH UND KEHRT MIT ZUKUNFTSWEISENDEN VISIONEN ZUR EICMA ZURÜCK
von websitebuilder 19. September 2024
Für alle Fans von leistungsstarken Motorrädern im klassischen Outfit bringt TRIUMPH Motorcycles gleich zwei neue, mit vielen technischen Upgrades ausgestattete Speed Twins auf den Markt: die Speed Twin 1200 und das noch dynamischere Modell Speed Twin 1200 RS. Beide Bikes kommen mit einer um 5 PS höheren Motorleistung sowie umfangreichen Verbesserungen am Fahrwerk und einem erweiterten Technologie-Paket mit Kurven-ABS und -Traktionskontrolle.  Die zudem mit einem frischeren, sportlich-klassischen Design versehenen neuen Speed Twins heben damit das bekannt dynamische Fahrverhalten auf ein neues Level.
von websitebuilder 16. September 2024
Seit 2017 besteht zwischen KTM und dem chinesischen Motorradhersteller CFMoto ein Joint Venture, bei dem die Österreicher 49 Prozent der Anteile besitzen. CFMoto produziert seit 2020 Motoren und Modelle, die auf den Reihenzweizylindern der KTM-Baureihen 790 und 890 basieren. Auch im Vertrieb und beim Aufbau des Händlernetzes arbeiten beide Hersteller zusammen. Das bisherige Spitzenmodell von CFMoto ist die Reiseenduro 800 MT, die mit einer beeindruckend umfangreichen Ausstattung aufwartete aber uns damals nicht komplett überzeugte. Die neueste Modellvariante der Reiseenduro CFMoto 800 MT ist die Explore Edition, die im Februar 2023 vorgestellt wurde. Ihre erweiterte Ausstattung und Funktionspalette machen sie zu einer der am besten ausgestatteten Reiseenduros ab Werk, besonders in dieser Hubraum- und Preiskategorie. Ein technisches Highlight der Explore Edition ist das Totwinkel-Warnsystem mit Radarsensoren im Heck, das Spurwechsel sicherer gestalten soll. Zusätzlich erhält sie ein größeres TFT-Farbdisplay mit 8 Zoll Diagonale anstelle von 7 Zoll. Integriert sind auch Sprachsteuerung, Bluetooth-Konnektivität mit Pfeilnavigation, weitere Multimedia-Funktionen und ein Reifenluftdruck-Kontrollsystem. Was sich genau hinter der Explorer Edition verbirgt, und ob sie aktuell überzeugt? Erfahrt ihr im Video.
von websitebuilder 2. September 2024
Cardo Systems und der bekannte Actioncam-Spezialist Insta360 starten eine neue Partnerschaft.  Ziel ist es, gemeinsame Innovationen im Bereich der On- und Off-Road-Abenteuer voranzubringen. Die Partnerschaft verbindet die besten Actionkameras und Motorrad-Kommunikationssysteme und optimiert damit den Spaß für all jene, die ihre Fahrerlebnisse gerne dokumentieren und teilen. Nicht erst seit dem Siegeszug von Social Media ist klar: Fotos, Videos und Kommunikation auf allen Ebenen wachsen immer mehr zusammen. Da wundert es nicht, dass Cardo Systems – der Erfinder der Bluetooth-Kommunikation im Helm – und der Actioncam-Spezialist Insta360 nun eine Partnerschaft der beiden Marken auf den Weg gebracht haben.
von websitebuilder 2. September 2024
Einen Satz Aktionsreifen kaufen und 30 € Cashback erhalten Aktionszeitraum: 1.9. bis 15.10.2024 Teilnehmende Länder: Deutschland und Österreich Dunlop Aktionsreifen: Trailmax Meridian, Trailmax Raid, Mutant, RoadSmart IV
von websitebuilder 2. September 2024
SW-MOTECH Zubehör für die BMW F 900 GS jetzt verfügbar
von websitebuilder 26. Juli 2024
Große Emotionen und Adrenalin garantiert: Die neue Panigale V4 verfügt über ein noch besseres Leistungsgewicht und erreicht dank der Gewichtsreduzierungen und einem leistungsstarken Motor einen Wert von 1,15 PS pro Kilogramm.  Sie ist auf der Rennstrecke noch schneller, bietet noch mehr Fahrspaß und ist für Fahrer aller Niveaus, vom Amateur bis zum Profi, weniger ermüdend Aerodynamik und Performance haben das Centro Stile Ducati bei der Entwicklung des neuen Designs geleitet, das sich durch sinnliche und unverwechselbare Linien auszeichnet Von der MotoGP abgeleitete Technologien ermöglichen den Enthusiasten, das Fahrgefühl der professionellen Fahrer zu erleben
von websitebuilder 23. Juli 2024
Der Trailmax Meridian, ein 90/10 Reifen, wurde 2019 als Teil des Dunlop-Portfolios vorgestellt. Ist er ein Laufleistungswunder für lange Touren oder eher ein Kurvenjäger für die nächste Schwarzwaldtour? Oder vielleicht sogar eine Kombination aus beidem? Wir haben den Reifen genauer betrachtet und die Gelegenheit genutzt, ihn auf der aktuellen BMW-GS 1300 im Rahmen der Dunlop-Bikes 2024 zu Fahren. Es sei vorweggenommen, dass wir mit der 1250GS und der 1300GS bestens vertraut sind und jedes Bauteil genau kennen. Nach über 120.000 km auf der 1250 in den Jahren 2022/23 und bereits etwa 25.000 Testkilometern auf der 1300er können wir behaupten, die GS gut genug zu kennen, um ein fundiertes Urteil abzugeben. Dunlop bietet eine breite Palette an Motorradreifen für verschiedene Anwendungen, die größtenteils im Touring-Segment angesiedelt sind – von links nach rechts. Trailmax Meridian - Trailmax Raid - Trailmax Mixtour - Trailmax Mission
von websitebuilder 19. Juli 2024
TRIUMPH Motorcycles bringt eine neue Variante des extra-wendigen Kultmotorrads Street Triple, die sich speziell an jüngere Fahrer und Besitzer des A2-Führerscheins richtet. Der überarbeitete 765 ccm-Dreizylindermotor leistet in der neuen A2-Variante der Street Triple 765 R nun 70 kW anstatt der bekannten 88,3 kW und kann mit dem als Zubehör erhältlichen Restriktor-Kit auf A2-konforme 35 kW gedrosselt werden. Da alle anderen Komponenten der neuen „Streety“ identisch mit der stärkeren Schwester sind, ist maximaler Fahrspaß garantiert!
von websitebuilder 19. Juli 2024
SW-MOTECH erweitert sein Produktportfolio im Bereich Sicherheit: Die neuen Lenkerendenspiegel verbinden aerodynamisches, elegantes Design mit Funktionalität - perfekt für Naked Bikes, sportliche Maschinen und moderne Scrambler oder Café Racer im Retro-Stil.
von websitebuilder 20. Juni 2024
H-D Präsentierte vor kurzen Ihre neuen 2024er Street & Road-Glide Modelle. Auf einer Damaligen kurzen Testfahrt waren wir Positiv gestimmt und wollten euch deshalb, dass Modell noch einmal näher und im Detail Vorstellen .  Viel spaß beim Video
von websitebuilder 7. Juni 2024
Nur 270 Motorräder in limitierter Auflage werden von der Speed Triple 1200 RR Breitling Limited Edition erhältlich sein. Das neue Edelbike besticht unter anderem durch eine Premium-Lackierung mit handgemalten goldenen Details, einem Luxus-Ledersitz mit aufwändigen, „französischen“ Nähten sowie einem hochwertigen Akrapovic-Schalldämpfer. On top bringt Breitling gleich zwei passende Uhrenmodelle auf den Markt:  Das TRIUMPH Owners Exclusive Modell ist ausschließlich für die Besitzer des neuen Bikes reserviert, während der Chronomat B01 42 TRIUMPH frei verfügbar ist. Beide Uhren sind aus Titan und 18-karätigem Rotgold gefertigt, besitzen ein anthrazitfarbenes Zifferblatt und korrespondieren perfekt mit dem edlen Design des Motorrads.
von websitebuilder 7. Juni 2024
Um den europäischen Motorradrennsportfans das Harley Feeling nahezubringen, engagiert sich Harley-Davidson künftig beim der MotoGP. In der Saison 2024 wird die Motor Company bei mehreren Rennen vertreten sein und den Besuchern die Möglichkeit bieten, etliche Maschinen von Amerikas traditionsreichstem Motorradhersteller zu erleben. Abenteuer sind ein essenzieller Bestandteil der Harley-Davidson DNA und damit auch einer mehr als 100-jährigen Rennsportgeschichte mit nationalen und internationalen Erfolgen – denn die Marke ist auch auf dem Racetrack zu Hause. So nimmt das amerikanische H-D Factory Race Team derzeit erfolgreich an der MotoAmerica King of the Baggers Rennserie in den Vereinigten Staaten teil und in Europa treten Performance Baggers und Hooligan Bikes erstmals bei deutschen Langstreckenrennen an. MotoGP Fans werden Harley-Davidson bei folgenden Rennen antreffen können: · Motul TT Assen, TT Circuit Assen, Niederlande, 28. bis 30. Juni · Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland, Sachsenring, Deutschland, 5. bis 7. Juli · Monster Energy British Grand Prix, Silverstone Circuit, Großbritannien, 2. bis 4. August · Motorrad Grand Prix von Österreich, Red Bull Ring – Spielberg, Österreich, 16. bis 18. August  Die Ausstellung der US-Bikes bietet jede Menge Gesprächspotenzial für Kunden, Fans der Marke und Motorradenthusiasten, die das eigene Abenteuer auf der Straße suchen oder die einfach nur neugierig auf die neuesten Maschinen von Harley-Davidson sind. Inspiration gibt’s auch unter H-D.com oder bei einem Besuch des nächstgelegenen Harley-Davidson Vertragshändlers.
von websitebuilder 24. Mai 2024
Der unverwechselbare Stil der Diavel V4 bringt Ducati die höchste Anerkennung des internationalen Designwettbewerbs ein: Die Auszeichnung "Best of the Best" ist den Kreationen vorbehalten, die neue Maßstäbe setzen. Für den Motorradhersteller aus Bologna ist dies die vierte "Best of the Best"-Auszeichnung beim Red Dot Award: die Diavel V4 folgt auf die 1199 Panigale, die XDiavel und die Diavel 1260  Zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 bereits eine Vielzahl wichtiger Designpreise auf der ganzen Welt erhalten und sich als echte Stilikone profiliert Borgo Panigale (Bologna, Italien), 22. Mai 2024 - Die Ducati Diavel V4 hat bei den Red Dot Awards 2024 in der Kategorie Produktdesign die Auszeichnung "Best of the Best" erhalten. Dieses Prädikat, das zu den renommiertesten auf internationaler Ebene zählt, würdigt jedes Jahr die Exzellenz in der Welt des Designs. Es ist eine Bestätigung für die Einzigartigkeit und das Markenbewusstsein der in Borgo Panigale entworfenen und hergestellten Motorräder. Der Red Dot Award entstand 1955 und zeichnet die originellsten Vorschläge für Stil und Innovation aus. Der Preis wird von einer Jury aus Experten für Produktdesign, Kommunikationsdesign und Designkonzepte vergeben. Dieses Jahr erhielt die Diavel V4 den prestigeträchtigen Titel "Red Dot Award 2024: Best of the Best", die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs, die ausschließlich Kreationen vorbehalten ist, die einen neuen Standard im jeweiligen Sektor gesetzt haben. Diese Auszeichnung ist die jüngste in einer Reihe von Erfolgen für das Ducati Design. Sie wurde 2013 der 1199 Panigale, 2016 der XDiavel und 2019 der Diavel 1260 verliehen. Diese Motorräder kombinieren Stil, Raffinesse und Performance auf unverwechselbare Weise. Mit ihrem raffinierten Stil und ihrer muskulösen und eleganten Linienführung, mit optisch auf die Front konzentrierten Massen und einem agilen und schlanken Heck mit feinen Details wie den Fußrasten und dem versenkbaren Soziusgriff, hebt sich die Diavel V4 als echte Stilikone in der Szene des Motorraddesigns ab . Der V4 Granturismo-Motor ist ein charakteristisches Element sowohl für den Stil als auch für die Performance dieses Motorrads, dessen kühne Ästhetik durch unverwechselbare Elemente wie die spektakulären Leuchtengruppen, den imposanten 240 mm breiten Hinterreifen mit Fünf-Speichen-Felge und den sichtbaren Vierfach-Schalldämpfer unterstrichen wird. Fast zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 die Anerkennung der bedeutendsten Institutionen im Bereich Design und der internationalen Presse erhalten. Unter den Anerkennungen ragen der prestigeträchtige Good Design® Award, der weltweit älteste Designpreis, und die vom Rat für Formgebung vergebene Besondere Erwähnung beim German Design Award 2024 heraus. Die Verleihung des Red Dot Award 2024 findet am 24. Juni im Aalto-Theater in Essen statt. Die Preisträger werden im Red Dot-Museum ausgestellt, das sich ebenfalls in Essen befindet und nun zum UNESCO-Welterbe Zollverein gehört. Auf der Website Ducati.com gibt es einen speziellen Bereich, der den Designprinzipien des Motorradherstellers aus Bologna gewidmet ist. Die Diavel V4 (Link zur entsprechenden Seite hier) ist bei den Händlern des Ducati Netzwerks in der klassischen Farbe Ducati Red oder in der glänzend schwarzen Version Thrilling Black erhältlich.
von websitebuilder 22. Mai 2024
Mit dem neuen PACKTALK PRO bringt Cardo Systems ein Kommunikationssystem auf den Markt, welches mit seinem integrierten Crash Detection System ein bislang unbekanntes Level an Sicherheit auf dem Motorrad bietet. Das neue Topmodell des Erfinders von Headsets in Motorradhelmen ist mit seinen 45mm-JBL-Lautsprechern zudem wegweisend bei der Soundqualität, besitzt eine praktische Ein- und Ausschaltautomatik und besticht durch sein elegantes „all black“-Design. Cardo Systems, der Weltmarktführer bei drahtlosen Kommunikationssystemen im Powersports-Segment, präsentiert mit dem PACKTALK PRO ein Kommunikationssystem mit einem Funktionsumfang, der seinesgleichen sucht. Unter anderem besitzt das System als erstes Produkt seiner Art ein völlig neu entwickeltes System zur Sturzerkennung, welches eigenständig Unfallsituationen wahrnehmen und bei Bedarf eine Notfall-SMS absetzen kann.
von websitebuilder 12. Mai 2024
Die A-Serie von Bridgestone verkörpert den alten Slogan „Mittendrin statt nur dabei“
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