Großer Reisetest der Aprilia Tuareg 660




Bei der Herbsttour in der zweiten Oktoberhälfte 2022 in die Pyrenäen und Teile von Nordspanien waren wir auch mit einer Aprilia Tuareg 660 unterwegs.

Wenn man sich die ganzen Eckdaten der Aprilia anschaut, kann man recht schnell erkennen, in welchem Marktsegment die Italienerin platziert wurde. Ob nun in Sachen Motor, Gewicht oder beim Fahrwerk, die meisten Eckpunkte ähneln ziemlich der erfolgreichen Yamaha Ténéré 700. Eben deshalb waren wir auch mit diesen beiden Modellen unterwegs.


Anbei auch der Link zur Yamaha


Auf große Tour mit Yamahas Mittelklasse-Enduro (motolifestyle.de)



Aber man wird der Tuareg nicht gerecht, sie einfach als eine Art Kopie der Ténéré abzutun.


Ganz im Gegenteil, denn Aprilia macht im Prinzip bei vielen Sachen genau da weiter, wo Yamaha aufhört. Während die Japanerin bewusst “einfach gestrickt” daher kommt und bis aufs (vorgeschriebene) ABS auf alle elektronischen Helferlein verzichtet,

 geht Aprilia genau den anderen Weg: Hier ist quasi fast alles an Bord, was der Technikkatalog aktuell so her gibt. Statt simplem (aber funktionalen) LCD-Display gibt es hier eine zeitgemäße TFT-Anzeige, die als 5” Dashboard daher kommt.



Diverse Knöpfchen tummeln sich in der Nähe der Handgriffe, die zahlreichen Optionen versammeln sich unter der Bezeichnung aPRC, welches für


“Aprilia Performance Ride Control” steht.


Dort trifft man auf eine mehrstufige Traktionskontrolle, teilweise oder voll abschaltbares ABS, verschiedene Optionen für Motorkennfeld sowie Bremse.

Die ganzen Setup-Möglichkeiten stehen dazu schon in einigen Voreinstellungen (Explore, Urban, Offroad) bereit, sind aber natürlich auch individuell anpassbar. Dazu gesellt sich noch ein Tempomat und (wahlweise) eine Bluetooth-Einheit für die Smartphone-Konnektivität. Leider war genau dieses Modul in unserer Testmaschine nicht verbaut, wie wir feststellen mussten, als wir diverse Male erfolglos versuchten, eins der Mobiltelefone (Android und iOS) zu verbinden.


Zur Stromversorgung externer Geräte steht im linken Cockpitbereich eine USB-Buchse zur Verfügung.

Angetrieben wird die Tuareg vom (modifizierten) Paralleltwin, den wir schon aus der RS und Tuono 660 kennen. Hier natürlich, wie üblich, dem Einsatzzweck angepasst, also weniger Spitzenleistung und dafür etwas mehr Dampf aus niedrigen Drehzahlen. Als Kennwerte bleiben hier 59kW/80PS (bei 9250 1/min) und 70Nm bei 6500 1/min stehen. Die Gänge lassen sich (aufpreispflichtig) per QuickShifter/Blipper rauf und runter steppen.

Die Beleuchtung besteht rundherum aus heute üblicher LED-Technik, mit der auch ein “eigenes Gesicht” durch das Tagfahrlicht erzeugt wird. 

Fahrwerkseitig ist eine 43mm Upside-Down-Gabel vorne und ein progressiv angelenktes Federbein hinten verbaut, die an beiden Rädern einen Federweg von satten 240mm bieten. Das ist sehr ordentlich und liegt sogar noch etwas über dem Niveau der Yamaha. In Sachen Reifen setzt auch die Aprilia auf 21” (90/90) vorne und 18” (150/70) hinten, dank Alu-Kreuzspeichenrädern kommen die Pneus schlauchlos daher. Dazu bringt die Tuareg auch noch einen Hauptständer mit.



Finde ich gerade unterwegs super, vereinfacht dieser die Kettenpflege doch deutlich und ist auch beim Gepäck be/entladen praktisch.

Vollgetankt (inkl. 18l Benzin) kommt das ganze Paket mit 204 kg daher, exakt wie die Yamaha auch. Zusätzlich wird unsere Testmaschine passend zur Reise mit dem hauseigenen Koffersystem geliefert, welches sich schön an das Heck anschmiegt. Dieses hatte aber offensichtlich auf der linken Seite schon irgendeinen ungeplanten Kontakt, die Box stand nach hinten hin etwas ab.

Nun aber ab auf die Straße! 


Zunächst lassen wir erst einmal alles so, wie es vor eingestellt daher kommt. Der Sitz ist bequemer als er zunächst aussieht, die breite Lenkerstange liegt gut in den Händen und auch die Scheibe funktioniert gut.


Was auch direkt nach dem Ortsausgang auffällt: wie toll dieser Motor ist. Natürlich agiert der nicht in einer Leistungsklasse, wo einem direkt die Spucke wegbleibt.


Aber trotzdem begeistert es immer wieder, wie ordentlich das zwei Zylinder -Triebwerk mit seinen überschaubaren Eckdaten aus dem Drehzahlkeller hochzieht.

Im Gegensatz zur Yamaha T700 sogar gleichmäßig bis in den oberen Drehzahlbereich.


Nie während der ganzen Tour sollte bei Beiden Testbikes irgendwann das Gefühl aufkommen, dass es hier an Leistung und Vortrieb fehlt. Der Antrieb fühlt sich kräftiger an, als die nackten Zahlen hergeben.


Diese Einschätzung bestätigte sich direkt am ersten Tag, an dem uns unser Weg über diverse französische Pyrenäen-Klassiker der “Tour de France” führen sollte. Sehr leicht und handlich zieht die Tuareg und Ténéré sauber durch die zahlreichen Kurven, die in allen möglichen Radien gereicht werden.


Ebenso souverän geht es von den Bergen wieder herunter, hier arbeiten die Bremsen der Aprilia im besten Sinne unauffällig. Immer mit gutem Druckpunkt, dazu kräftig, ohne dabei zu bissig zu werden.


 Das Fahrwerk kommt knackig straff daher und die Gasannahme ist recht direkt. Beides so, wie ich es gerne mag.


Das markante Windschild bietet dabei Guten Schutz und funktioniert bei mir absolut frei von Windturbulenzen.




Was uns recht schnell auffiel, war die oft schlechte Ablesbarkeit des Displays bei direkter Sonneneinstrahlung, hier hilft allerdings der Aftersales Markt löblich.


Wir waren ja mitten im Herbst unterwegs, wenn die Sonne der Jahreszeit entsprechend tagsüber generell nicht mehr so hoch am Himmel steht und sobald diese von hinten strahlte, sah man auf der Anzeige weniger gut bis teilweise fast gar nichts mehr.


 Das ist für ein modernes TFT-Display schon etwas ungewöhnlich, vielleicht liegt die Leuchtkraft niedriger als bei anderen Modellen. Ein Hauptgrund für die hier auftretenen Reflexionen liegt aber wohl einfach an dem Anbauwinkel der Anzeige. Im Vergleich dazu steht z.B. das (an sich wesentlich "lichtempfindlichere”) LCD-Display der Yamaha Ténéré deutlich steiler, so dass sich die Sonne nicht direkt Richtung Blickfeld spiegelt.


Im Hochsommer, samt entsprechendem Sonnenstand mag so ein Problem bei der Tuareg hingegen kaum oder nur am späteren Abend auftreten.



Ein weiterer “Nörgelpunkt” war  die Abwärme vom Kühler-Lüfter.

Diese wird nämlich beidseitig schön direkt auf die Oberschenkel gepustet. Was  im Herbst meistens nicht unangenehm ist, außer in Städten, wenn der normale Fahrtwind fehlt.

Im Hochsommer würde ich das persönlich aber wohl nicht mögen. Zumal eine Art kleines “Leitblech” (natürlich aus Kunststoff) diesen Effekt recht wirkungsvoll beseitigen könnte (genau so z.B. bei der aktuellen Triumph Tiger 1200).

Wo ich gerade die Yamaha erwähne: Bei beiden Maschinen gibt es  gewisse Unterschiede in der Motorcharakteristik. Dieser ist nicht übermäßig markant, aber er fällt im direkten Vergleich sofort auf.


Dem Aprilia-Motor ist seine sportliche Herkunft anzumerken, obwohl dieser natürlich an seinen Einsatzzweck in der Tuareg angepasst ist. Trotzdem zieht der Yamaha Antrieb aus dem Drehzahlkeller heraus etwas kräftiger an. Ohne den direkten Vergleich wäre das aber keine Erwähnung wert gewesen. Die Ténéré hängt zudem etwas direkter am Gas als die Tuareg bei Standardeinstellungen, nach einem selbst Konfiguriertem Set-Up zieht die Aprilia hier gleich.

Beide Maschinen haben tolle Motoren mit sehr breit nutzbaren Drehzahlbereichen, der 659 cm³ große Aprilia-Antrieb mag es aber lieber mit etwas mehr Umdrehungen. Je höher gedreht wird, desto mehr schlägt im Vergleich die Stunde der Italienerin.


Das macht sie auch mit der Soundabstimmung der Airbox klar deutlich : Ab mittlerer Drehzahl ändert sich die Soundkulisse in ein betörendes Röhren, welches sogar während der Fahrt über das Intercom gut zu hören war. Auch das hat die Tuareg von der Tuono/RS 660 geerbt, allerdings (zum Glück) nicht in deren Ausmaß.

Daher hatte ich anfangs schon ein wenig Bedenken, eine Hörprobe abseits des Sattels brachte aber die Erkenntnis: Für Unbeteiligte am Straßenrand fällt die Tuareg nicht negativ auf. Im Klartext: Ein toller Sound ohne andere damit zu nerven, prima gemacht.

Wieder im direkten Vergleich fällt die standardmäßig etwas weichere Abstimmung des Fahrwerks der Aprilia auf. Gerade auf sehr buckligem Geläuf wird man als Pilot weniger durchgeschüttelt, hat im Umkehrschluss beim ordentlichen Angasen auf solchen unruhigen Straßen aber auch am Vorderrad dann etwas weniger Stabilität.


Die “normale” Fahrt hingegen ist auf der Italienerin definitiv komfortabler und damit auch angenehmer.

Generell gibt sich die Tuareg auch sonst nirgendwo eine Blöße, alles funktioniert hervorragend. Die Bremsen haben einen guten Druckpunkt und sind in ihrer Wirkung über jeden Zweifel erhaben, mit guter Dosierbarkeit ohne zu giftig zu sein verzögern die beiden 300mm Scheiben vorne (samt Vierkolben-Zangen) und die eine 240mm Scheibe hinten (Einkolben-Schwimmsattel) jederzeit sicher.



Zum guten Fahrgefühl tragen auch die montierten Pirelli Scorpion Rally STR, die sowohl auf und abseits des Asphalt eine tolle Performance bieten!

Trotz recht groben Profils leisten sie sich auf der Straße keine Schwäche und lassen sich stoisch ruhig auch bis zur Reifenkante runterfahren.

Irgendwann ging es nun aber auch mit der Aprilia ins Gelände, wir folgten immer wieder Teilen des Trans Euro Trails (TET).


Auch hier schlug sich die Tuareg hervorragend, der Schaltautomat war dort natürlich ebenso hilfreich.


Für alle gefahrene Passagen, selbst mit etwas gröberen Geröll in manchen Abschnitten, reicht die Bodenfreiheit immer aus und der große Federweg nimmt einem die Sorge vor allzu bösen Löchern oder Steinen auf dem eingeschlagenen Weg.

Bei einer längeren, recht steilen Auffahrt auf leicht sandigem Untergrund ging der Tuareg dann wiederholt die Traktion aus. Wie anfangs erwähnt, haben wir uns zunächst nicht großartig um die einzelnen Einstellungen der Fahrmodi gekümmert.


Hier stellte sich dann heraus, dass irgendjemand die Traktionskontrolle im Offroad-Modus auf Stufe 2 gestellt hatte. Da wir nicht wussten, was sonst noch eigenwillig eingestellt sein könnte, haben wir die ganzen Konfigurationen erst einmal auf Werkseinstellungen zurückgestellt.

Damit war das merkwürdige Verhalten geklärt und nicht “Schuld” der Maschine an sich.


Hier abseits befestigter Wege bieten die Pirelli-Reifen über die einfache Schotterpiste hinaus ebenfalls genug Grip, um stets gut vorwärts zu kommen, solange es (natürlich) nicht matschig wird. Dann kommen auch die Pirellis schnell an ihre Grenzen, für so einen Einsatzzweck kommt man einfach an wirklich grobstolligen Reifen nicht vorbei.

Noch einmal zur Bedienung: Beim Durchklicken der ganzen Modi und Einstellungen mussten wir feststellen, dass nicht alle Menüs immer intuitiv zu bedienen sind. Es gibt am linken Griff ein “Bedienkreuz”, allerdings ohne den meistens verwendeten mittleren “OK”-Knopf. Stattdessen geht man durch einige Menüs, in dem man an richtiger Stelle mit einem seitlichen Klick ins nächste Menü kommt und dort den einzustellenden Wert (mit "rauf'' oder “runter”) verändern kann.


Zurück geht es dann wieder seitlich. An anderen Stellen (z.B. direkt in den einzelnen Fahrmodi) kommt man aber über diesen Weg nicht zur Einstellung.


Stattdessen bleibt man auf dem zu ändernden Punkt und verstellt den Wert mithilfe des “+” und “-” Hebels des Tempomat-Reglers oberhalb des Bedienkreuzes.

So erscheint es ein wenig, als hätten unterschiedliche Programmierer/Teams an den verschiedenen Untermenüs gearbeitet. Wenn man weiß, wann man was drücken muss, ist das kein Problem, aber so ganz elegant ist das halt nicht. A propos Tempomat: Auch dieser ist etwas "eigenwillig", fehlt dem Einstellbereich doch die sonst bei diesen Systemen meist üblichen Knöpfe für Cancel und Re-/Set, was die Bedienung nach Jochens Aussage etwas "fummelig" und anfangs wenig durchschaubar macht. Er hat zumindest einige Zeit benötigt, um den Assistenten wirklich nutzen zu können.



Da hatten wir schon andere Maschinen in der (erstmaligen) Nutzung, bei denen solche Sachen durchweg intuitiv und selbsterklärend funktionierten.

Selbst die zwischenzeitliche Hilfesuche in der Aprilia-App scheiterte daran, dass die dort verlinkte Bedienungsanleitung auf einen Seitenfehler führte.

Sowas sollte einfach nicht vorkommen.


Ach ja, ( by the way ) bei der Konfiguration der einzelnen Elemente werden dem unbedarften Neunutzer zudem ausschließlich die Aprilia eigenen Abkürzungen in Englisch um die Ohren gehauen:


AEM (Motormapping), AEB (Motorbremse), ABS (Antiblockiersystem), ATC (Traktionskontrolle) und ggf. AQS (Quickshifter, falls vorhanden). In jeder Spalte wäre noch genug Platz gewesen, um zusätzlich den sprechenden/ausgeschriebenen Titel (siehe Klammern oben) zu präsentieren.


Würde Anfängern sicher helfen.
Da es sich hier allerdings um reine Software handelt, kann man vielleicht irgendwann auf ein Update hoffen.



Ziemlich am Ende unserer Tour besuchten wir noch einen alten Bekannten meines Mitfahrers, der Mitinhaber eines Camping/Bungalowparks im Isabenatal ist.


Zusammen sind die beiden früher sehr häufig Endurotouren dort im Gebiet gefahren. Mein Mitfahrer kannte sich dort also aus und so konnten wir noch einige nette "Schleichwege" fahren, darunter die Berge hoch zu verlassenen Dörfern und auch noch kleinen Flussdurchfahrten im Tal.

Neben einer schönen Unterkunft hatten wir aber auch noch “Zugriff” auf einen Enduropark.


Eben dort konnte der Bekannte beide testbikes Yamaha sowei Aprilia auch einmal etwas auf den Zahn fühlen.


 Eine Meinung eines ausgewiesenen Endurofahrers nimmt man doch gerne noch mit. ( Privates und abgesperrtes Gelände )


Daher hier auch ausnahmsweise ohne einen (weil gerade nicht vorhandenen) Helm.

Er war ziemlich angetan von der Maschine und von der Offroad-Performance.

Für ihn passte hier alles: Der recht breite Lenker samt Abstand zum (stehende) Körper, der gut funktionierende Quickshifter, das einzeln abstellbare ABS und die umfangreiche Konfiguration der ganzen Motorparameter. Sein Fazit war: Ein absolut tolles Gesamtpaket!


Nach der ersten Runde hieß es direkt einmal, WOW das Funktioniert gut.


  Die Aprilia Tuareg 660 liegt im Offroadpark ordentlich vor und bleibt Sieger dieser Disziplin.





  Normalerweise bewegt er entweder die dicke GS-Klasse oder deutlich leichtere "Spezialisten". Maschinen dieser "Mittelklasse" hatte er schon lange nicht mehr im Einsatz und war von der Entwicklung und den Fähigkeiten recht angetan.




Die letzten kleinen Feststellungen: Als Jochen mit der Aprilia hinter mir her fuhr, hatte er des Öfteren das Fernlicht (unbeabsichtigt) eingeschaltet. Per Intercom konnte ich ihn darauf hinweisen und trotzdem kam er immer wieder einmal mit dem linken Zeigefinger an den Umschalter. Die Position des Schalters scheint daher auch nicht unbedingt ideal zu sein.


Auf der ganzen Tour verbrauchte die Tuareg bei uns fast immer zwischen 4,0 und 4,2l auf 100km, höher war der Verbrauch nur an Tagen mit deutlich mehr Offroad-Anteil. In Verbindung mit dem 18l Tank kommt man so in der Regel auf eine Reichweite von gut 400km, das ist eigentlich für jeden Einsatzzweck absolut ausreichend.

Mit der Tuareg hat Aprilia also nicht eine einfache “Kopie” der Yamaha Ténéré 700 auf den Markt gebracht, sondern das Konzept gerade im elektronischen Bereich weiter gedacht. Manches davon mag vielleicht von einigen als unnütze Spielerei abgetan werden, anderes bietet hingegen definitiv einen praktischen Mehrwert. Auch abseits der Mehrausstattung leistet sich die Italienerin kaum eine Schwäche (und die sind ja zudem durchaus korrigierbar) und kommt daher als echte Alternative zur Yamaha mit dem großen "Reise-Namen" daher. 


Hut ab, Aprilia!

17. Februar 2026
Die Kawasaki Roadshow geht 2026 mit frischen Modellen und zahlreichen Neuheiten in die nächste Runde.
23. Januar 2026
Mit gezielten technischen und funktionalen Weiterentwicklungen geht der Suzuki Address 125 ins Modelljahr 2026. Der wendige Stadt- und Pendlerroller präsentiert sich in zahlreichen Details optimiert und bleibt zugleich seinem effizienten, alltagsorientierten Charakter treu.
13. Januar 2026
KTM startet ins Modelljahr 2026 mit der bislang umfassendsten Naked-Baureihe und liefert rohe Performance für jeden Fahrer – von leichter urbaner Agilität bis hin zur vollen Schlagkraft der Hyper-Nakeds.
7. Januar 2026
Die Termine und die Location der KTM EUROPE ADVENTURE RALLY 2026 stehen fest. Eines der unvergesslichsten Adventure-Erlebnisse für KTM-Fahrer findet vom 7. bis 11. September 2026 statt und führt durch die magische Landschaft Umbriens.
2. Januar 2026
Bei KTM bilden kompromisslose Sicherheit, technische Präzision und das Vertrauen der Fahrer die Grundlage jedes Motorrads.  Um Performance und Zuverlässigkeit dauerhaft sicherzustellen, führt KTM ab sofort ein Software-Update für die folgenden Modelle durch: KTM 390 DUKE (Modelljahre 2024–2026) KTM 390 ENDURO R, SMC R, ADVENTURE R und ADVENTURE X (Modelljahre 2025–2026)
27. Dezember 2025
TRIUMPH Motorcycles erweitert seine preisgekrönte 400er-Reihe um ein neues, aufregendes Modell: die brandneue Tracker 400 vereint einen markanten Flat-Track-Charakter mit der authentischen DNA von TRIUMPH. Angetrieben wird sie von einer leistungsstärkeren Version des 398-ccm-Motors der TR-Serie, der 42 PS und eine erstklassige Performance im oberen Drehzahlbereich mit fünf Prozent mehr Spitzenleistung liefert.
25. Dezember 2025
Honda setzte auf der Japan Mobility Show 2025 ein ebenso klares wie mutiges Zeichen im Elektromotorrad-Bereich. Statt sich mit schrittweisen Verbesserungen zufrieden zu geben, sah die Zielsetzung vHonda setzte auf der Japan Mobility Show 2025 ein ebenso klares wie mutiges Zeichen im Elektromotorrad-Bereich.
21. November 2025
Honda CB 1000 GT – Komfort trifft Sportgeist in der Oberklasse Mit der neuen Honda CB 1000 GT wagt sich der japanische Hersteller in ein hart umkämpftes Segment: die 1000er-Crossover-Klasse. Die Konkurrenz ist hier nicht nur groß, sondern auch bestens etabliert. Umso wichtiger sind starke Argumente – und genau davon bringt die GT einige mit.
19. November 2025
Mit den neuen Modellen Street Triple 765 RX und Street Triple Moto2™ Edition setzt TRIUMPH neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Fahrbarkeit und Exklusivität.
19. November 2025
Die im Jahr 2023 vom Veranstalter XIEM und METZELER gestartete Zusammenarbeit wurde nun um weitere drei Jahre verlängert. Damit behält die deutsche Reifenmarke auch in den Rennsaisons 2026 bis 2028 den Status als exklusiver Reifenlieferant in der S1GP-Weltmeisterschaft, der S4-Europameisterschaft, der neuen S2-Klasse und im Supermoto of Nations.
13. November 2025
Kawasaki Motors EuropeN.V., Niederlassung Deutschland, gibt die Ernennung von Peer Ischreytzum neuen Manager Sales bekannt. Er übernimmt die Verantwortung für den Vertrieb der Marke Kawasaki in Deutschland und bringt umfassende Erfahrung aus der Automobilbranche mit
13. November 2025
Um weiterhin Sicherheit, Zuverlässigkeit und das Vertrauen der Fahrer zu gewährleisten, ruft KTM die Modelle KTM 125, 390 und 990 DUKE des Modelljahres 2024 zurück. Betroffene Motorräder müssen zu einem autorisierten KTM-Händler gebracht werden, um vorsorglich die Dichtung des Kraftstofftankdeckels auszutauschen. Bei Qualitätsprüfungen wurde festgestellt, dass einige Dichtungen des Kraftstofftankdeckels nicht vollständig den Qualitätsstandards von KTM entsprechen. Aufgrund von Materialabweichungen können sich kleine Risse in der Dichtung bilden, was zu einem möglichen Kraftstoffaustritt im Bereich des Tankdeckels führen kann. Um KTMs Engagement für Sicherheit und Produktqualität aufrechtzuerhalten, wird die Dichtung des Kraftstofftankdeckels bei allen betroffenen Motorrädern ausgetauscht. Kunden, denen bereits betroffene Motorräder ausgeliefert wurden, werden persönlich per Brief informiert und gebeten, umgehend Kontakt mit einem autorisierten KTM-Händler aufzunehmen, um einen Termin für den Austausch zu vereinbaren. Darüber hinaus können Kunden einfach online prüfen, ob ihr Motorrad betroffen ist – auf der KTM-Website im Bereich „ Service “. Der Austausch wird kostenlos und ausschließlich durch autorisierte KTM-Händler durchgeführt, um sicherzustellen, dass jedes Motorrad weiterhin sicher und zuverlässig funktioniert. Dieser Rückruf unterstreicht die höchste Priorität des Unternehmens: den Schutz der Kunden durch kompromisslose Sicherheit und den Erhalt des Vertrauens in die Marke KTM. s is a subtitle for your new post
12. November 2025
Die neuen Alpine und Desert Special Editions der Tiger 900 Reihe punkten mit exklusiven Lackierungen, sowie Updates in Sachen Performance und Ausstattung. Erstmals kommen Adventure-Modelle von TRIUMPH serienmäßig mit Akrapovič-Schalldämpfern.  Die auf den Schwerpunkt Touring ausgelegte Tiger 900 Alpine Special Edition erhält zusätzlich einen Motorschutzbügel, während die 900 Desert Special Edition für noch mehr Offroad-Tauglichkeit mit Schutzbügeln am Kraftstofftank ausgestattet ist.
4. November 2025
Spielerisch im Handling, vielseitig im Einsatz – geballte GS-Kompetenz für die 48 PS Klasse. 
3. November 2025
This is a subtitle for your new pDie beliebte Z900RS wird nach einer kurzen Pause im Modelljahr 2026 wieder angeboten. Das neue Modell verfügt über eine Reihe wichtiger Updates an Motor, Fahrwerk und Elektronik. Damit kommt das legendäre Retro-Bike, das optisch stark an die 900Z1 von 1972 erinnert, auf die Straße zurück. Neben dem Basismodell gibt es zusätzlich wieder eine SE-Version mit noch edlerer Ausstattung und Optik. 
3. November 2025
Mit der brandneuen Trident 800, präsentiert TRIUMPH einen Naked Roadster mit einem neu konstruierten 798-ccm-Dreizylindermotor, der für satte Power in allen Drehzahlbereichen sorgt.  In der Tradition der fahraktiven TRIUMPH-Roadster besitzt die Trident 800 ein Fahrwerk mit hochwertigen Komponenten für beste Zielgenauigkeit und hohe Agilität. On top kommt ein Komplettpaket an fahrerorientierter Technologie – inklusive Kurven-ABS und Kurven-Traktionskontrolle, Quickshifter, Bluetooth-Konnektivität, drei Fahrmodi und Tempomat.
3. November 2025
Die KTM 450 SMR, KTMs konkurrenzlose Supermoto für den Rennsport, präsentiert sich für 2026 mit gezielten Optimierungen und neuem Design. Die Zeit läuft bereits.
1. November 2025
Ein Helm wie kein anderer – inklusive Active Noise Cancellation (ANC) Neue Technologiegeneration: Cardo Systems präsentiert die revolutionären BEYOND ™ Motorradhelme Ein
Newsletter
Zero
1. November 2025
This is a subtitle for youWährend das Unternehmen in eine neue Ära des globalen Wachstums und der Innovation eintritt, gibt Zero Motorcycles einen Wechsel an der Unternehmensspitze bekannt: Pierre-Martin Bos übernimmt die Position des CEO, nachdem Sam Paschel nach acht Jahren an der Spitze des Unternehmens von diesem Amt zurücktritt.
von websitebuilder 30. Juni 2025
Die KTM Sportmotorcycle Deutschland GmbH, ein Mitglied der KTM-Gruppe, bekommt zum 1. Juli 2025 eine neue Geschäftsleitung: Christoph Wolf und Fabian Simmer übernehmen künftig gemeinsam die Verantwortung für das Deutschlandgeschäft der Marken KTM, Husqvarna und GASGAS.
von websitebuilder 29. April 2025
GO ELECTRIC-PRÄMIE JETZT AUCH FÜR DIE ZERO MOTORRÄDER AUS 2024: VERLÄNGERUNG DES DEALS BIS ENDE JUNI 2025
von websitebuilder 29. April 2025
Legend Gear wurde vor über einem Jahrzehnt von SW-MOTECH für Retro-Bikes Harley-Davidson Motorräder entwickelt. Seitdem hat sich die Linie zu einer bevorzugten Wahl für unterschiedlichste Motorradtypen entwickelt – von Sportbikes bis hin zu Adventure-Touring-Maschinen.  Legend Gear umfasst eine komplette Serie klassisch designter, moderner Gepäcklösungen, darunter Tankrucksäcke, seitlich montierbare Satteltaschen, halbstarre LH-Seitentaschen sowie eine Auswahl an kleineren, MOLLE-kompatiblen Handyhaltern, Zusatztaschen und Flaschenhaltern.
von websitebuilder 29. April 2025
MOTO MORINI X-CAPE 700 X-CAPE DEINE GRENZEN
von websitebuilder 31. März 2025
Die KB998 Rimini wurde erstmals auf der Motorradmesse EICMA im letzten Herbst der Öffentlichkeit und den Medien präsentiert.  Dieser Supersportler ist das Basismodell für die WorldSBK-Rennmaschinen von BbKRT, mit denen Alex Lowes und Axel Bassani um die WM-Punkte kämpfen. Der Verkaufsstart der Kundenmaschinen bei europäischen und asiatischen bimota-Händlern wurde jetzt vom traditionsreichen Unternehmen aus Rimini für den 9. April angekündigt.
von websitebuilder 22. Februar 2025
Im Herbst stand wie die letzten Jahre auch erneut eine längere Tour an. Und wie die letzten Jahre auch sollte diese wieder mit 2 Testmaschinen stattfinden. Das Zielgebiet waren heuer die rumänischen Karpaten. Um möglichst flexibel zu sein, fiel die Wahl der Motorradkategorie erneut auf Reise-Enduros. Also warum nicht nochmal, die Zwei Kandidaten bewegen, die auf dem Papier in der Redaktion gerade um Platz eins in der Kategorie #bestesReisebike streiten.  Es wurde zum einen eine alte Bekannte, die Honda Africa Twin in der Adventure Sports Variante. Mit diesem Modell waren wir schon öfters unterwegs, sie ist für größere Touren schon eine Art “Liebling” geworden, auch weil wir diese Maschinen immer mit umfangreicher Ausstattung bekommen, darunter u.a. mit einem kompletten Koffersystem. Für eine detaillierte Betrachtung der Maschine verweise ich hier einmal auf meinen ausführlichen Test/Tourenbericht , damals mit zwei Africa Twins im Balkan unterwegs. Die zweite Maschine war für mich persönlich komplettes Neuland und zudem ein Modell, welches ich immer schon seit Erscheinen gerne einmal ausgiebig ausprobieren wollte: Die Harley Davidson Pan America in der Special Edition. Diese bekam für uns dann auch noch ein Kofferset montiert.
von websitebuilder 4. November 2024
2025 YAMAHA TRACER 9 GT und TRACER 9 GT+ HIGHLIGHTS ZUSAMMENFASSUNG
von websitebuilder 4. November 2024
Noch stärker, markanter und darauf ausgelegt, alle hinter sich zu lassen. Die KTM 990 DUKE R 2025 setzt neue Maßstäbe im Naked Bike-Mittelklassensegment und baut dabei auf der bestehenden KTM 990 DUKE-Plattform auf, der sie einen neuen Flair verleiht.  Kurz gesagt: Mit dem sportlicheren Erscheinungsbild und der READY-TO-RACE-Philosophie nimmt sie unweigerlich die Spitzenposition ein. THE PUNISHER – so leistungsstark wie keine andere.
von websitebuilder 4. November 2024
Das Beste noch besser gemacht
von websitebuilder 4. November 2024
Mit einer Reihe von Premium-Modellen, vom kultigen TMAX bis hin zum XMAX 300 und XMAX 125, gehören die Yamaha Sport Scooter zu den Bestsellern in ihren Kategorien. Seit der erste TMAX die Sportroller-Bewegung ausgelöst hat, hat sich die MAX-Linie ständig weiterentwickelt. Die MAX-Roller bieten den Fahrern das Beste an dynamischem Design, sportlicher Leistung und modernster Technologie. Für das Jahr 2025 bekommt Yamahas marktführendes Sportroller-Sortiment durch zwei neue, dynamische Modelle einen deutlichen Schub: NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX. Die beiden neuen Leichtgewichte wurden mit der reinen MAX-DNA entwickelt und zeichnen sich durch ihren sportlichen Style und die erstklassige Verarbeitungsqualität aus, die einen sofort erkennbaren MAX-Look ausstrahlen. Mit seinem dynamischen, vom neuen MAX inspirierten Design und seiner Technologie ist der neue NMAX 125 ein herausragender Roller, der perfekt in die Yamaha Sport Scooter Linie passt. Er bietet nicht nur eine beeindruckende Ausstattung und ein sportliches Handling, er hat auch einen sparsamen EURO5+-Motor und das alles zu einem erschwinglichen Preis.  Jetzt wird dieses bemerkenswerte Segment der Einsteiger-Leichtgewichte durch den neuen NMAX 125 Tech MAX mit Premium-Spezifikation ergänzt. Dies macht die Yamaha Sport Scooter Linie zum aufregendsten, attraktivsten und vielfältigsten Angebot auf dem Markt. Die Modelle NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX ermöglichen den Einstieg in Yamahas renommierte MAX-Familie. Sie vermitteln ein frisches und hochwertiges Design.
von websitebuilder 23. Oktober 2024
Es gibt immer ein erstes Mal....haben sie sich bei GP Products gedacht, haben ihren Fokus auf sportliche Motorräder unterdrückt und sich dafür voll und ganz auf eine BMW R 1300 GS konzentriert.
von websitebuilder 23. Oktober 2024
„Es ist ein unglaubliches Gefühl“: Toprak Razgatlioglu (TUR) hat es geschafft! Der 28-jährige BMW Motorrad Werksfahrer ist Superbike-Weltmeister 2024. 
von websitebuilder 23. Oktober 2024
Dynamic Mesh Communication (DMC) der zweiten Generation, bis zu acht Kilometer Reichweite in der Gruppe (1.600 Meter von Fahrer zu Fahrer) und modernster Bluetooth 5.2-Standard und herstellerübergreifende Verbindung: Die PACKTALK Louis Edition von Cardo hat alles an Bord, um sich auf Motorradtouren in jeglicher Hinsicht bestens zu verstehen.  Die Steuerung ist dank „Natural Voice“-Sprachansagen und intuitivem Scrollrad besonders komfortabel, der HD-Sound glasklar. Ein weiteres Highlight und ein echter Vorteil für Louis-Fans ist der Preis, der deutlich unter anderen PACKTALK-Systemen liegt. Das „Rundum sorglos“-Paket in Sachen Bike-Intercom ist ab Anfang Oktober 2024 bei www.louis.de erhältlich.
von websitebuilder 10. Oktober 2024
In den letzten drei Jahrzehnten ist Yamahas R-Serie zum Synonym für Geschwindigkeit, Leistung und Style geworden. Die Vorstellung eines neuen „R"-Modells war für Yamaha schon immer ein ganz besonderes Ereignis, angefangen bei der allerersten R1 im Jahr 1998, über die R6, die ein Jahr später folgte und die legendäre R7, bis zur Wiederbelebung des Einsteigersegments mit der R125 im Jahr 2008. 2015 wurde mit den Modellen R1 und der R1M die Elektronik aus der MotoGP in das Supersport-Segment eingeführt und 2021 wurde der Supersport-Klasse mit der von einem CP2-Motor angetriebenen R7 eine völlig neue Dimension hinzugefügt. Und jetzt ist es an der Zeit, die Supersport-Kategorie für das Jahr 2025 mit dem neuesten, mit Spannung erwarteten Modell der legendären R-Serie neu zu definieren.
von websitebuilder 10. Oktober 2024
Über 6.000 Euro für MEHRSi und den Leitplankenschutz
von websitebuilder 1. Oktober 2024
Der neue Hypersportreifen SportSmart Mk4 wurde für den anspruchsvollen Einsatz auf kurvigen Landstraßen entwickelt und bietet gegenüber dem Vorgänger deutliche Fortschritte bei Präzision, Feedback und Nass-Haftung. 
von websitebuilder 1. Oktober 2024
KTM STARTET MIT EINEM BEEINDRUCKENDEN PRODUKT-PORTFOLIO DURCH UND KEHRT MIT ZUKUNFTSWEISENDEN VISIONEN ZUR EICMA ZURÜCK
von websitebuilder 19. September 2024
Für alle Fans von leistungsstarken Motorrädern im klassischen Outfit bringt TRIUMPH Motorcycles gleich zwei neue, mit vielen technischen Upgrades ausgestattete Speed Twins auf den Markt: die Speed Twin 1200 und das noch dynamischere Modell Speed Twin 1200 RS. Beide Bikes kommen mit einer um 5 PS höheren Motorleistung sowie umfangreichen Verbesserungen am Fahrwerk und einem erweiterten Technologie-Paket mit Kurven-ABS und -Traktionskontrolle.  Die zudem mit einem frischeren, sportlich-klassischen Design versehenen neuen Speed Twins heben damit das bekannt dynamische Fahrverhalten auf ein neues Level.
von websitebuilder 16. September 2024
Seit 2017 besteht zwischen KTM und dem chinesischen Motorradhersteller CFMoto ein Joint Venture, bei dem die Österreicher 49 Prozent der Anteile besitzen. CFMoto produziert seit 2020 Motoren und Modelle, die auf den Reihenzweizylindern der KTM-Baureihen 790 und 890 basieren. Auch im Vertrieb und beim Aufbau des Händlernetzes arbeiten beide Hersteller zusammen. Das bisherige Spitzenmodell von CFMoto ist die Reiseenduro 800 MT, die mit einer beeindruckend umfangreichen Ausstattung aufwartete aber uns damals nicht komplett überzeugte. Die neueste Modellvariante der Reiseenduro CFMoto 800 MT ist die Explore Edition, die im Februar 2023 vorgestellt wurde. Ihre erweiterte Ausstattung und Funktionspalette machen sie zu einer der am besten ausgestatteten Reiseenduros ab Werk, besonders in dieser Hubraum- und Preiskategorie. Ein technisches Highlight der Explore Edition ist das Totwinkel-Warnsystem mit Radarsensoren im Heck, das Spurwechsel sicherer gestalten soll. Zusätzlich erhält sie ein größeres TFT-Farbdisplay mit 8 Zoll Diagonale anstelle von 7 Zoll. Integriert sind auch Sprachsteuerung, Bluetooth-Konnektivität mit Pfeilnavigation, weitere Multimedia-Funktionen und ein Reifenluftdruck-Kontrollsystem. Was sich genau hinter der Explorer Edition verbirgt, und ob sie aktuell überzeugt? Erfahrt ihr im Video.
von websitebuilder 2. September 2024
Cardo Systems und der bekannte Actioncam-Spezialist Insta360 starten eine neue Partnerschaft.  Ziel ist es, gemeinsame Innovationen im Bereich der On- und Off-Road-Abenteuer voranzubringen. Die Partnerschaft verbindet die besten Actionkameras und Motorrad-Kommunikationssysteme und optimiert damit den Spaß für all jene, die ihre Fahrerlebnisse gerne dokumentieren und teilen. Nicht erst seit dem Siegeszug von Social Media ist klar: Fotos, Videos und Kommunikation auf allen Ebenen wachsen immer mehr zusammen. Da wundert es nicht, dass Cardo Systems – der Erfinder der Bluetooth-Kommunikation im Helm – und der Actioncam-Spezialist Insta360 nun eine Partnerschaft der beiden Marken auf den Weg gebracht haben.
von websitebuilder 2. September 2024
Einen Satz Aktionsreifen kaufen und 30 € Cashback erhalten Aktionszeitraum: 1.9. bis 15.10.2024 Teilnehmende Länder: Deutschland und Österreich Dunlop Aktionsreifen: Trailmax Meridian, Trailmax Raid, Mutant, RoadSmart IV
von websitebuilder 2. September 2024
SW-MOTECH Zubehör für die BMW F 900 GS jetzt verfügbar
von websitebuilder 26. Juli 2024
Große Emotionen und Adrenalin garantiert: Die neue Panigale V4 verfügt über ein noch besseres Leistungsgewicht und erreicht dank der Gewichtsreduzierungen und einem leistungsstarken Motor einen Wert von 1,15 PS pro Kilogramm.  Sie ist auf der Rennstrecke noch schneller, bietet noch mehr Fahrspaß und ist für Fahrer aller Niveaus, vom Amateur bis zum Profi, weniger ermüdend Aerodynamik und Performance haben das Centro Stile Ducati bei der Entwicklung des neuen Designs geleitet, das sich durch sinnliche und unverwechselbare Linien auszeichnet Von der MotoGP abgeleitete Technologien ermöglichen den Enthusiasten, das Fahrgefühl der professionellen Fahrer zu erleben
von websitebuilder 23. Juli 2024
Der Trailmax Meridian, ein 90/10 Reifen, wurde 2019 als Teil des Dunlop-Portfolios vorgestellt. Ist er ein Laufleistungswunder für lange Touren oder eher ein Kurvenjäger für die nächste Schwarzwaldtour? Oder vielleicht sogar eine Kombination aus beidem? Wir haben den Reifen genauer betrachtet und die Gelegenheit genutzt, ihn auf der aktuellen BMW-GS 1300 im Rahmen der Dunlop-Bikes 2024 zu Fahren. Es sei vorweggenommen, dass wir mit der 1250GS und der 1300GS bestens vertraut sind und jedes Bauteil genau kennen. Nach über 120.000 km auf der 1250 in den Jahren 2022/23 und bereits etwa 25.000 Testkilometern auf der 1300er können wir behaupten, die GS gut genug zu kennen, um ein fundiertes Urteil abzugeben. Dunlop bietet eine breite Palette an Motorradreifen für verschiedene Anwendungen, die größtenteils im Touring-Segment angesiedelt sind – von links nach rechts. Trailmax Meridian - Trailmax Raid - Trailmax Mixtour - Trailmax Mission
von websitebuilder 19. Juli 2024
TRIUMPH Motorcycles bringt eine neue Variante des extra-wendigen Kultmotorrads Street Triple, die sich speziell an jüngere Fahrer und Besitzer des A2-Führerscheins richtet. Der überarbeitete 765 ccm-Dreizylindermotor leistet in der neuen A2-Variante der Street Triple 765 R nun 70 kW anstatt der bekannten 88,3 kW und kann mit dem als Zubehör erhältlichen Restriktor-Kit auf A2-konforme 35 kW gedrosselt werden. Da alle anderen Komponenten der neuen „Streety“ identisch mit der stärkeren Schwester sind, ist maximaler Fahrspaß garantiert!
von websitebuilder 19. Juli 2024
SW-MOTECH erweitert sein Produktportfolio im Bereich Sicherheit: Die neuen Lenkerendenspiegel verbinden aerodynamisches, elegantes Design mit Funktionalität - perfekt für Naked Bikes, sportliche Maschinen und moderne Scrambler oder Café Racer im Retro-Stil.
von websitebuilder 20. Juni 2024
H-D Präsentierte vor kurzen Ihre neuen 2024er Street & Road-Glide Modelle. Auf einer Damaligen kurzen Testfahrt waren wir Positiv gestimmt und wollten euch deshalb, dass Modell noch einmal näher und im Detail Vorstellen .  Viel spaß beim Video
von websitebuilder 7. Juni 2024
Nur 270 Motorräder in limitierter Auflage werden von der Speed Triple 1200 RR Breitling Limited Edition erhältlich sein. Das neue Edelbike besticht unter anderem durch eine Premium-Lackierung mit handgemalten goldenen Details, einem Luxus-Ledersitz mit aufwändigen, „französischen“ Nähten sowie einem hochwertigen Akrapovic-Schalldämpfer. On top bringt Breitling gleich zwei passende Uhrenmodelle auf den Markt:  Das TRIUMPH Owners Exclusive Modell ist ausschließlich für die Besitzer des neuen Bikes reserviert, während der Chronomat B01 42 TRIUMPH frei verfügbar ist. Beide Uhren sind aus Titan und 18-karätigem Rotgold gefertigt, besitzen ein anthrazitfarbenes Zifferblatt und korrespondieren perfekt mit dem edlen Design des Motorrads.
von websitebuilder 7. Juni 2024
Um den europäischen Motorradrennsportfans das Harley Feeling nahezubringen, engagiert sich Harley-Davidson künftig beim der MotoGP. In der Saison 2024 wird die Motor Company bei mehreren Rennen vertreten sein und den Besuchern die Möglichkeit bieten, etliche Maschinen von Amerikas traditionsreichstem Motorradhersteller zu erleben. Abenteuer sind ein essenzieller Bestandteil der Harley-Davidson DNA und damit auch einer mehr als 100-jährigen Rennsportgeschichte mit nationalen und internationalen Erfolgen – denn die Marke ist auch auf dem Racetrack zu Hause. So nimmt das amerikanische H-D Factory Race Team derzeit erfolgreich an der MotoAmerica King of the Baggers Rennserie in den Vereinigten Staaten teil und in Europa treten Performance Baggers und Hooligan Bikes erstmals bei deutschen Langstreckenrennen an. MotoGP Fans werden Harley-Davidson bei folgenden Rennen antreffen können: · Motul TT Assen, TT Circuit Assen, Niederlande, 28. bis 30. Juni · Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland, Sachsenring, Deutschland, 5. bis 7. Juli · Monster Energy British Grand Prix, Silverstone Circuit, Großbritannien, 2. bis 4. August · Motorrad Grand Prix von Österreich, Red Bull Ring – Spielberg, Österreich, 16. bis 18. August  Die Ausstellung der US-Bikes bietet jede Menge Gesprächspotenzial für Kunden, Fans der Marke und Motorradenthusiasten, die das eigene Abenteuer auf der Straße suchen oder die einfach nur neugierig auf die neuesten Maschinen von Harley-Davidson sind. Inspiration gibt’s auch unter H-D.com oder bei einem Besuch des nächstgelegenen Harley-Davidson Vertragshändlers.
von websitebuilder 24. Mai 2024
Der unverwechselbare Stil der Diavel V4 bringt Ducati die höchste Anerkennung des internationalen Designwettbewerbs ein: Die Auszeichnung "Best of the Best" ist den Kreationen vorbehalten, die neue Maßstäbe setzen. Für den Motorradhersteller aus Bologna ist dies die vierte "Best of the Best"-Auszeichnung beim Red Dot Award: die Diavel V4 folgt auf die 1199 Panigale, die XDiavel und die Diavel 1260  Zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 bereits eine Vielzahl wichtiger Designpreise auf der ganzen Welt erhalten und sich als echte Stilikone profiliert Borgo Panigale (Bologna, Italien), 22. Mai 2024 - Die Ducati Diavel V4 hat bei den Red Dot Awards 2024 in der Kategorie Produktdesign die Auszeichnung "Best of the Best" erhalten. Dieses Prädikat, das zu den renommiertesten auf internationaler Ebene zählt, würdigt jedes Jahr die Exzellenz in der Welt des Designs. Es ist eine Bestätigung für die Einzigartigkeit und das Markenbewusstsein der in Borgo Panigale entworfenen und hergestellten Motorräder. Der Red Dot Award entstand 1955 und zeichnet die originellsten Vorschläge für Stil und Innovation aus. Der Preis wird von einer Jury aus Experten für Produktdesign, Kommunikationsdesign und Designkonzepte vergeben. Dieses Jahr erhielt die Diavel V4 den prestigeträchtigen Titel "Red Dot Award 2024: Best of the Best", die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs, die ausschließlich Kreationen vorbehalten ist, die einen neuen Standard im jeweiligen Sektor gesetzt haben. Diese Auszeichnung ist die jüngste in einer Reihe von Erfolgen für das Ducati Design. Sie wurde 2013 der 1199 Panigale, 2016 der XDiavel und 2019 der Diavel 1260 verliehen. Diese Motorräder kombinieren Stil, Raffinesse und Performance auf unverwechselbare Weise. Mit ihrem raffinierten Stil und ihrer muskulösen und eleganten Linienführung, mit optisch auf die Front konzentrierten Massen und einem agilen und schlanken Heck mit feinen Details wie den Fußrasten und dem versenkbaren Soziusgriff, hebt sich die Diavel V4 als echte Stilikone in der Szene des Motorraddesigns ab . Der V4 Granturismo-Motor ist ein charakteristisches Element sowohl für den Stil als auch für die Performance dieses Motorrads, dessen kühne Ästhetik durch unverwechselbare Elemente wie die spektakulären Leuchtengruppen, den imposanten 240 mm breiten Hinterreifen mit Fünf-Speichen-Felge und den sichtbaren Vierfach-Schalldämpfer unterstrichen wird. Fast zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 die Anerkennung der bedeutendsten Institutionen im Bereich Design und der internationalen Presse erhalten. Unter den Anerkennungen ragen der prestigeträchtige Good Design® Award, der weltweit älteste Designpreis, und die vom Rat für Formgebung vergebene Besondere Erwähnung beim German Design Award 2024 heraus. Die Verleihung des Red Dot Award 2024 findet am 24. Juni im Aalto-Theater in Essen statt. Die Preisträger werden im Red Dot-Museum ausgestellt, das sich ebenfalls in Essen befindet und nun zum UNESCO-Welterbe Zollverein gehört. Auf der Website Ducati.com gibt es einen speziellen Bereich, der den Designprinzipien des Motorradherstellers aus Bologna gewidmet ist. Die Diavel V4 (Link zur entsprechenden Seite hier) ist bei den Händlern des Ducati Netzwerks in der klassischen Farbe Ducati Red oder in der glänzend schwarzen Version Thrilling Black erhältlich.
von websitebuilder 22. Mai 2024
Mit dem neuen PACKTALK PRO bringt Cardo Systems ein Kommunikationssystem auf den Markt, welches mit seinem integrierten Crash Detection System ein bislang unbekanntes Level an Sicherheit auf dem Motorrad bietet. Das neue Topmodell des Erfinders von Headsets in Motorradhelmen ist mit seinen 45mm-JBL-Lautsprechern zudem wegweisend bei der Soundqualität, besitzt eine praktische Ein- und Ausschaltautomatik und besticht durch sein elegantes „all black“-Design. Cardo Systems, der Weltmarktführer bei drahtlosen Kommunikationssystemen im Powersports-Segment, präsentiert mit dem PACKTALK PRO ein Kommunikationssystem mit einem Funktionsumfang, der seinesgleichen sucht. Unter anderem besitzt das System als erstes Produkt seiner Art ein völlig neu entwickeltes System zur Sturzerkennung, welches eigenständig Unfallsituationen wahrnehmen und bei Bedarf eine Notfall-SMS absetzen kann.
weitere Artikel